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Trio Trara in Traismauer!

Kristin Gruber & JazzWerkstatt Wien

FREITAG, 1. März, 19:00 Uhr
Porgy & Bess – Strenge Kammer
Kristin Gruber & JazzWerkstatt Wien 
„Embracing Shitstorm – Die aggressive Heilmesse“ 
Kristin Gruber: performance, text
Peter Rom: guitar
Clemens Wenger: keysboards
Sixtus Preiss: drums
„Kristin Gruber und die JazzWerkstatt Wien verkünden das Ende der gespaltenen Gesellschaft und laden zur aggressiven Heilmesse EMBRACING SHITSTORM. Als mediales Kollektiv stellen sie sich in den Dienst der Erleuchtungsarbeit und nutzen dafür die heilsame Kraft menschlicher Aggression. Die JazzWerkstatt Wien komponierte dafür eine musikalische Messe, ein ritueller Transporter und schwingendes Heilmittel irgendwo zwischen experimenteller Autotune-Liturgie, Poor Bitch Gospel und technoider Mantra-Ape-Trance. Kristin Gruber performt in ihrer Personifizierung als aggressive Ikone irgendwo zwischen Hope-Channel, Wahlkampfrede, Computerspiel-Persönlichkeitstest, Esoterik-Messe und Keynote Speech, erkundet dabei die Gewaltbereitschaft ihres Publikums, initiiert den Weltfrieden und zelebriert die Frage nach einer aggressiven Utopie.“
Eintritt: Pay as you wish an der Abendkassa bzw. 7,50.- € im VVK inkl. Sitzplatzreservierung

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Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

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© Johannes Gellner

Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

Klemens Lendl: Violine, Gesang
David Müller: Gitarre, Harmonium, Hammond, Gesang
Clemens Salesny: Saxophon, Bassklarinette, Klarinette
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune
Peter Rom: Elektrische Gitarre, Banjo
Clemens Wenger: Piano, Rhodes Piano, Keyboards
Bernd Satzinger: Elektrischer und akustischer Bass
Lukas König: Schlagzeug, Percussion, Kalimba

„Olle schaun, olle zaahn, olle drahn“ singen Die Strottern & JazzWerkstatt Wien im ersten Lied ihrer neuen CD „Wo fangts an“. Mit diesen Worten könnte man auch den aktuellen Mundart-Hype in der österreichischen Musikszene beschreiben, für dessen Wiener Ausformung Die Strottern mitverantwortlich zeichnen. Seit vielen Jahren suchen sie nach immer neuen und heute gültigen Ausdrucksmitteln und Themen für das Wienerlied. In Kooperation mit der JazzWerkstatt Wien haben sie mit der CD „Elegant“ erstmals 2009 das Format erweitert: Mit Rhythm-Section, Bläsern, E-Gitarre und Piano wird aus dem Wienerlied-Duo eine kleine Big Band, musikalisch werden Grenzen überschritten. Alle Beteiligten entfernen sich ein Stück weit von ihrem angestammten Terrain, ohne aber ihre eigene Handschrift zu verlieren.

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

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© Ina Aydogan

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

Kristin Gruber – Performance, Text
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Keys, Electronics
Sixtus Preiss – Drums, Electronics
&
…special guests…

Kristin Gruber und die JazzWerkstatt Wien verkünden das Ende der gespaltenen Gesellschaft und laden zur aggressiven Heilmesse EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE. Als mediales Kollektiv stellen sie sich in den Dienst der Erleuchtungsarbeit und nutzen dafür die heilsame Kraft menschlicher Aggression. Die JazzWerkstatt Wien komponierte dafür eine 90minütige musikalische Messe, ein ritueller Transporter und schwingendes Heilmittel irgendwo zwischen experimenteller Autotune-Liturgie, Poor Bitch Gospel und technoider Mantra-Ape-Trance. Kristin Gruber performt in ihrer Personifizierung als aggressive Ikone irgendwo zwischen Hope-Channel, Wahlkampfrede, Computerspiel-Persönlichkeitstest, Esoterik-Messe und Keynote Speech, erkundet dabei die Gewaltbereitschaft ihres Publikums, initiiert den Weltfrieden und zelebriert die Frage nach einer aggressiven Utopie.

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Dorian Concept – Solist, Keys, Komposition
Sixtus Preiss – Drums
Manu Mayr – Ebass, Kontrabass
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Klavier, Synthesizer
Leo Riegler – Electronics, TT, Voice
Clemens Salesny – Reeds
Daniel Riegler – Trombone

WE SHARE A DECADE“ lautete das Motto des ersten Aufeinandertreffens des international gefeierten Komponisten, Produzenten und Keyboardspielers Dorian Concept mit dem JazzWerkstatt Wien New Ensemble. Weil Dorian Concept 2014 ebenso ein rundes Jubiläum feierte wie die Jazzwerkstatt Wien, beschlossen die befreundeten Musiker beider Seiten, das im Rahmen eines Konzertabends im Wiener „brut“ gemeinsam zu zelebrieren. Nun folgt die Fortsetzung dieser erstaunlichen Kombination. Das 7-köpfige Ensemble interpretiert dabei die elektronischen Stücke komplett neu mit akustischen Instrumenten und in neuen Arrangements. Dorian Concept hat dabei als Komponist und Solist seine Finger mit im Spiel – „Vienna at it´s best“

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Über das Ensemble

Das JazzWerkstatt Wien New Ensemble besteht seit Ende 2009. Es ist aus dem 9-köpfigen JazzWerkstatt Wien Workshop Ensemble hervorgegangen, mit dem die Musikerinitiative aus Wien bei renommierten Festivals wie dem Jazzfestival Saalfelden, dem Inntoene Festival und dem New Jazzfestival in Moers/D zum ersten Mal international in Erscheinung trat. Seit 2011 tritt das Ensemble in unterschiedlicher Besetzung auf und widmet sich in jedem Programm neuen Themen.

Über das neue Programm
„Sympathikus – Parasympathikus“

Kalkulation und Verspieltheit, Konstruktion und Überraschung: Das sind die Pole, zwischen denen die Musik des „JazzWerkstatt Wien New Ensemble“ (= „JWNE“) oszilliert. Zwar steckt ein strukturelles Grundgerüst hinter dem neuen Programm des Ensembles, doch nehmen die kompositorischen Bahnen von Daniel Rieglers „Sympathikus – Parasympathikus“ durch den spontanen Erfindungsgeist der sechs MusikerInnen unerwartete improvisatorische Wendungen. Es ist ein Programm der Gegensätze, mit dem das „JWNE“ im März 2014 auf eine kleine Tournee geht: „Sympathikus – Parasympathikus“ spielt auf die Antagonisten unseres Zentralnervensystems an und besteht dementsprechend aus zwei sehr verschiedenen Teilen. Der erste, auf den Sympathikus ausgerichtete Teil führt die Zuhörer mit komplex verdichtetem musikalischen Material an die Grenzen ihrer Wahrnehmung. Entsprechend relaxt ist dann der zweite, auf den Parasympathikus zielende Abschnitt der Komposition, der viele Freiräume für Improvisationen öffnet, aber dennoch eine Beziehung zum ersten Teil des Stücks entwickelt: um ein Gleichgewicht des Verschiedenen herzustellen. (Reinhard Kager)

Line-Up 2013/14:

 Agnes Heginger – Stimme
Sixtus Preiss – Electronics, Glockenspiel, Tam Tam
Daniel Riegler –Posaune, Komposition
Peter Rom – E-Gitarre, Akustische Gitarre
Clemens Salesny – Sopransaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Bernd Satzinger – Kontrabass

Alte Programme und Veröffentlichungen (2010-13)


Das erste Album wurde in Kooperation mit dem GMEA (Groupe de Musique Electroacoustique d’Albi) in Frankreich aufgenommen und produziert. Es beinhaltet drei Suiten von Peter Rom, Daniel Riegler und Clemens Wenger und dokumentiert die ersten Schritte des aktuellen Experiments der JazzWerkstatt Wien. Im zweiten Programm widmeten sich alle Spieler auch als Arrangeure der Musik von Max Nagl, einem weiteren Freigeist der Wiener Jazzszene, welcher der Gruppe künstlerisch nahe steht. Diese Sammlung von zum Teil sehr alten Stücken des Saxophonisten und Bandleader wurde in Wien, Bern und Krems aufgeführt. In der Zusammenarbeit mit dem britischen Elektroniker Sam Britton alias Isambard Khroustaliov wurde dessen ‚Axiom‘ (Op.4 for JWW NewEnsemble), eine grafische Partitur, erarbeitet und im Rahmen einer ZOOM!-Night im WUK-Museum uraufgeführt.

FESTIVAL 2018 | 7-23. September

Wer mit dem Entdecken neuer Musik nicht warten möchte bis die Politik Denkmäler errichtet oder ein flüchtiger Medienhype umgeistert, ist beim JazzWerkstatt Wien Festival am richtigen Ort. Wien hat abseits der Kulturtanker und Tourismus-Musikevents eine lebendige Szene und ein zeitgenössisches und interessiertes Publikum.

“Before We Die” haben wir heuer als Motto ausgerufen, und laden Künstler_innen sowie Zuhörer_innen ein, die Musik des “Hier und Jetzt” zu zelebrieren. Das Festival hat unser Musikerkollektiv heuer zusammen mit den Initiativen “Fraufeld”, “klingt.org” und “Fluxuskompensator” kuratiert. Das Programm zeigt wie ein Kaleidoskop was die Wiener Musiklandschaft momentan so schaffensfreudig und quicklebendig macht: ihre stilistische Vielfalt, die wechselseitige Inspiration und musikalische Qualität der diversen Szenen.

Künstler_innen aus 3 Generationen; von abstrakter Musik über Electronica zu Popmusik, lang Erprobtes und im Moment Erfundenes: Die JazzWerkstatt beschwört den Jazz nicht als engstirnige Stilistik und alte Musikform, sondern als treibende Kraft einer gesellschaftlichen Utopie im Geiste des Gemeinsamen. Zuhören ist wohl das unterschätzteste Werkzeug der Demokratie, also let’s end this mit Charlie Parker:
“Now’s the Time!”

7.9.15.9.19.9.20.9.21.9.22.9.23.9.
20.09. | WUK Projektraum

Beginn: 20:30 | Eintritt: 13 Euro
Währinger Straße 59, 1090 Wien | www.wuk.at

Aufmessers Schneide

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@ Theresa Pewal

Aufmessers Schneide

Dominik Fuss – Trumpet, Flügelhorn
Lukas Schiemer – Alto Sax, Soprano Sax, Ocarina
Leonhard Skorupa – Tenor Sax, Clarinet, Bass Clarinet
Philip Yaeger – Trombone
Lukas Kletzander – Piano
Gregor Aufmesser – Double Bass
Lukas Aichinger – Drums

Lange Zeit ist es still geworden rund um das Ensemble des Bassisten und Komponisten Gregor Aufmesser, doch nun wird das Septett wie bereits vier Jahre zuvor wieder beim JazzWerkstatt Festival zu hören sein – und das mit brandneuem Album im Gepäck! Auf dem Debütalbum “Orbs” wurde versucht, sich musikalisch mit vier Teilbereichen der Physik, nämlich der Mechanik, der Thermodynamik, der Relativitätstheorie und der Quantentheorie auseinanderzusetzen. Die Klangfarben, welche hierbei entstanden sind, lassen zwar erahnen, dass es sich bei dem Ensemble um eine klassische Septett-Besetzung handelt, bringen den Zuhörer jedoch immer wieder in völlig unerwartete Klangwelten jenseits der Erwartungshaltungen, nur um sie im richtigen Moment wieder abzuholen, und auf der musikalischen Welle mitreiten zu lassen. Die Abwechslung zwischen kammermusikalischen Passagen und dem großen Sound der vollen Band bringt zusätzliche spannungsgeladene Momente mit sich. „Klingt so Physik?” wird sich wohl so mancher fragen, nachdem er Aufmessers Schneide gehört hat. Eine Antwort darauf kann leider so leicht nicht geliefert werden, aber wenn nicht, dann ist es vielleicht auch egal.

Verena Zeiner

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© Werner Brunnenbauer

Verena Zeiner

Verena Zeiner – Klavier solo

Im Herbst 2017 erschien Verena Zeiners erstes Solo-Album In Between Now And Then (Freifeld Tontraeger), dessen Musik über einen Zeitraum von zwei Jahren entstanden ist.Immer wieder wurde in unterschiedlichen Settings aufgenommen, weiter entwickelt, ausgewählt, aussortiert, neu kombiniert, komponiert und improvisiert.Auch live geht sie diesen Weg weiter und verwebt Kompositionen und Improvisationen, verbunden durch geräuschhafte, elektro-akustische Fäden zu einem vielgestaltigen Netz

efzeg

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efzeg

Boris Hauf: Saxophon
Billy Roisz: Elektronik + Video
Burkhard Stangl: Gitarren + Elektronik
Martin Siewert: Gitarren + Elektronik
dieb13: Turntables

Die von den vier musikern live generierten audio-signale dienen billy roisz als ausgangsmaterial fuer ihre visuelle improvisationen, sie macht „the invisible world“ sichtbar. die transformation von klanglichem ins sichtbare zeigt, welche bilder den klaengen eingeschrieben sind, sein koennen. roisz-live-visuals: bilder von fluechtigen klaengen in echtzeit, eine flimmernd-flirrende partitur des efzeg-sounds.

kontakt

JazzWerkstatt Wien
Wallensteinstraße 40/40
A-1200 Wien
ZVR Zahl: 059191016

www.jazzwerkstatt.com
info@jazzwerkstatt.at

JazzWerkstatt Records:
Clemens Salesny
info@jazzwerkstatt.at

Vertrieb:
Lotus Records
www.lotusrecords.at

Digital Distribution:
kudosdistribution.co.uk

About

Clemens Wenger, Peter Rom, Clemens Salesny, Manuel Mayr, Leo Riegler

Die JazzWerkstatt Wien gilt als vorwärts gerichtetes, mutiges und unkonventionelles KünstlerInnen-Kollektiv, als Institution, Knotenpunkt, Hafen, Inspiration und Wegbegleiter vieler internationaler Bands, MusikerInnen und KomponistInnen.

Bei ihrer Gründung im Jahr 2004 wurde die JazzWerkstatt Wien europaweit als radikales Vorreiter-Projekt gehandelt, von dem die renommierten Alten sagten: „So etwas hat es noch nie gegeben.“ Der Genius der Einzelperson war bis zum Umfallen zelebriert worden. In der Lonesome-Cowboy-Jazzkultur hatte man sich nicht einmal den Proberaum geteilt. Mit dieser Tradition hat die JazzWerkstatt Wien als erstes MusikerInnen-Kollektiv gebrochen und ihr Konzept wurde zur Inspiration für etliche nachfolgende Kollektive in anderen Städten.

Die JazzWerkstatt Wien stellt eine komplette Infrastruktur bereit, in der das Kollektiv sich selbst organisiert, um jene Bedingungen und Möglichkeiten in einer Szene zu schaffen, an denen es mangelt und die man sich als KünstlerIn wünscht.

Nicht KuratorInnen, KulturpolitikerInnen, VeranstalterInnen oder Geschäftstreibende fällen und tragen die wesentlichen Entscheidungen, sondern die KünstlerInnen selbst.

Die JazzWerkstatt Wien betreibt Medien- & Öffentlichkeitsarbeit, das Label JazzWerkstatt Records, veranstaltet Festivals und Konzerte, sucht in Bewerben nach der nächsten Generation an MusikerInnen und entwickelt interdisziplinäre Veranstaltungskonzepte.

Den Begriff des Jazz fasst die JazzWerkstatt Wien bewusst weit und sieht es als eine ihrer wesentlichen Aufgaben zeitgenössische Szenen abseits des Mainstream miteinander zu verbinden. Noise, Neue Musik, Klassik, Experimentelle Musik, Elektronische Musik – Jazz wird weniger als Genre betrachtet als in seinem gesellschaftspolitischen Kontext verstanden. Es geht nicht um eine bestimmte Art von Ästhetik, sondern um eine bestimmte Art Musik zu machen. (Kristin Gruber)

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