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Synesthetic 4

Das Ensemble um Vincent Pongracz und Peter Rom wird am 20.11. 2019 im Wiener Konzerthaus Ihre neue CD präsentieren, erscheinen wird sie bei JazzWerkstatt Records! Karten sichern HIER!

Moped

Das MAX NAGL TRIO wir im Jänner 2020 ihr neues Album „MOPED“ auf JazzWerkstatt Records veröffentlichen.
Release Tourzeitraum: 30. Jänner bis 9. Februar 2020
Booking Hier
Hier ist die erste Single inkl. Video: „AAL“

Max Nagl – sax, comp
Clemens Wenger – ms20 synth
Herbert Pirker – drums

Embracing Shitstorm

Danke ans Popfest Wien!

(English) International Jazz Day auf Oe1

🍇***Punkt eins*** – LIVE-Gespräch mit Clemens Wenger (JazzWerkstatt Wien), Judith Schwarz und Alois Schörghuber
https://oe1.orf.at/player/20190430/550724

🍓***Kulturjournal*** – Szeneportrait von Benno Feichter und David Baldinger, mit Lukas KoenigVincent PongraczSarah Brait und Max Plattner
https://oe1.orf.at/player/20190430/550735

Lang lebe die Jazzmusik!

e c h o boomer

Die neue e c h o boomer CD wird auf JazzWerkstatt Records erscheinen! Im Bild Bandleaderin Beate Wiesinger bei der Vertragsunterzeichnung.

[:en]© Astrid Knie [:]

Tour Dates Synesthetic4

06.07.2019  Intertonale Eröffnungskonzert, Scheibbs
05.07.2019  JiGG, Lissabon
03.07.2019  Sajeta Art & Music Festival, Tolmin
19.06.2019  Ljubljana Jazz Festival
12.06.2019  Rhiz, Wien
03.05.2019  Rhiz, Wien

Trio Trara in Traismauer!

Kristin Gruber & JazzWerkstatt Wien

FREITAG, 1. März, 19:00 Uhr
Porgy & Bess – Strenge Kammer
Kristin Gruber & JazzWerkstatt Wien 
„Embracing Shitstorm – Die aggressive Heilmesse“ 
Kristin Gruber: performance, text
Peter Rom: guitar
Clemens Wenger: keysboards
Sixtus Preiss: drums
„Kristin Gruber und die JazzWerkstatt Wien verkünden das Ende der gespaltenen Gesellschaft und laden zur aggressiven Heilmesse EMBRACING SHITSTORM. Als mediales Kollektiv stellen sie sich in den Dienst der Erleuchtungsarbeit und nutzen dafür die heilsame Kraft menschlicher Aggression. Die JazzWerkstatt Wien komponierte dafür eine musikalische Messe, ein ritueller Transporter und schwingendes Heilmittel irgendwo zwischen experimenteller Autotune-Liturgie, Poor Bitch Gospel und technoider Mantra-Ape-Trance. Kristin Gruber performt in ihrer Personifizierung als aggressive Ikone irgendwo zwischen Hope-Channel, Wahlkampfrede, Computerspiel-Persönlichkeitstest, Esoterik-Messe und Keynote Speech, erkundet dabei die Gewaltbereitschaft ihres Publikums, initiiert den Weltfrieden und zelebriert die Frage nach einer aggressiven Utopie.“
Eintritt: Pay as you wish an der Abendkassa bzw. 7,50.- € im VVK inkl. Sitzplatzreservierung

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Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

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© Johannes Gellner

Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

Klemens Lendl: Violine, Gesang
David Müller: Gitarre, Harmonium, Hammond, Gesang
Clemens Salesny: Saxophon, Bassklarinette, Klarinette
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune
Peter Rom: Elektrische Gitarre, Banjo
Clemens Wenger: Piano, Rhodes Piano, Keyboards
Bernd Satzinger: Elektrischer und akustischer Bass
Lukas König: Schlagzeug, Percussion, Kalimba

„Olle schaun, olle zaahn, olle drahn“ singen Die Strottern & JazzWerkstatt Wien im ersten Lied ihrer neuen CD „Wo fangts an“. Mit diesen Worten könnte man auch den aktuellen Mundart-Hype in der österreichischen Musikszene beschreiben, für dessen Wiener Ausformung Die Strottern mitverantwortlich zeichnen. Seit vielen Jahren suchen sie nach immer neuen und heute gültigen Ausdrucksmitteln und Themen für das Wienerlied. In Kooperation mit der JazzWerkstatt Wien haben sie mit der CD „Elegant“ erstmals 2009 das Format erweitert: Mit Rhythm-Section, Bläsern, E-Gitarre und Piano wird aus dem Wienerlied-Duo eine kleine Big Band, musikalisch werden Grenzen überschritten. Alle Beteiligten entfernen sich ein Stück weit von ihrem angestammten Terrain, ohne aber ihre eigene Handschrift zu verlieren.

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

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© Ina Aydogan

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

Kristin Gruber – Performance, Text
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Keys, Electronics
Sixtus Preiss – Drums, Electronics
&
…special guests…

Kristin Gruber und die JazzWerkstatt Wien verkünden das Ende der gespaltenen Gesellschaft und laden zur aggressiven Heilmesse EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE. Als mediales Kollektiv stellen sie sich in den Dienst der Erleuchtungsarbeit und nutzen dafür die heilsame Kraft menschlicher Aggression. Die JazzWerkstatt Wien komponierte dafür eine 90minütige musikalische Messe, ein ritueller Transporter und schwingendes Heilmittel irgendwo zwischen experimenteller Autotune-Liturgie, Poor Bitch Gospel und technoider Mantra-Ape-Trance. Kristin Gruber performt in ihrer Personifizierung als aggressive Ikone irgendwo zwischen Hope-Channel, Wahlkampfrede, Computerspiel-Persönlichkeitstest, Esoterik-Messe und Keynote Speech, erkundet dabei die Gewaltbereitschaft ihres Publikums, initiiert den Weltfrieden und zelebriert die Frage nach einer aggressiven Utopie.

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Dorian Concept – Solist, Keys, Komposition
Sixtus Preiss – Drums
Manu Mayr – Ebass, Kontrabass
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Klavier, Synthesizer
Leo Riegler – Electronics, TT, Voice
Clemens Salesny – Reeds
Daniel Riegler – Trombone

WE SHARE A DECADE“ lautete das Motto des ersten Aufeinandertreffens des international gefeierten Komponisten, Produzenten und Keyboardspielers Dorian Concept mit dem JazzWerkstatt Wien New Ensemble. Weil Dorian Concept 2014 ebenso ein rundes Jubiläum feierte wie die Jazzwerkstatt Wien, beschlossen die befreundeten Musiker beider Seiten, das im Rahmen eines Konzertabends im Wiener „brut“ gemeinsam zu zelebrieren. Nun folgt die Fortsetzung dieser erstaunlichen Kombination. Das 7-köpfige Ensemble interpretiert dabei die elektronischen Stücke komplett neu mit akustischen Instrumenten und in neuen Arrangements. Dorian Concept hat dabei als Komponist und Solist seine Finger mit im Spiel – „Vienna at it´s best“

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Über das Ensemble

Das JazzWerkstatt Wien New Ensemble besteht seit Ende 2009. Es ist aus dem 9-köpfigen JazzWerkstatt Wien Workshop Ensemble hervorgegangen, mit dem die Musikerinitiative aus Wien bei renommierten Festivals wie dem Jazzfestival Saalfelden, dem Inntoene Festival und dem New Jazzfestival in Moers/D zum ersten Mal international in Erscheinung trat. Seit 2011 tritt das Ensemble in unterschiedlicher Besetzung auf und widmet sich in jedem Programm neuen Themen.

Über das neue Programm
„Sympathikus – Parasympathikus“

Kalkulation und Verspieltheit, Konstruktion und Überraschung: Das sind die Pole, zwischen denen die Musik des „JazzWerkstatt Wien New Ensemble“ (= „JWNE“) oszilliert. Zwar steckt ein strukturelles Grundgerüst hinter dem neuen Programm des Ensembles, doch nehmen die kompositorischen Bahnen von Daniel Rieglers „Sympathikus – Parasympathikus“ durch den spontanen Erfindungsgeist der sechs MusikerInnen unerwartete improvisatorische Wendungen. Es ist ein Programm der Gegensätze, mit dem das „JWNE“ im März 2014 auf eine kleine Tournee geht: „Sympathikus – Parasympathikus“ spielt auf die Antagonisten unseres Zentralnervensystems an und besteht dementsprechend aus zwei sehr verschiedenen Teilen. Der erste, auf den Sympathikus ausgerichtete Teil führt die Zuhörer mit komplex verdichtetem musikalischen Material an die Grenzen ihrer Wahrnehmung. Entsprechend relaxt ist dann der zweite, auf den Parasympathikus zielende Abschnitt der Komposition, der viele Freiräume für Improvisationen öffnet, aber dennoch eine Beziehung zum ersten Teil des Stücks entwickelt: um ein Gleichgewicht des Verschiedenen herzustellen. (Reinhard Kager)

Line-Up 2013/14:

 Agnes Heginger – Stimme
Sixtus Preiss – Electronics, Glockenspiel, Tam Tam
Daniel Riegler –Posaune, Komposition
Peter Rom – E-Gitarre, Akustische Gitarre
Clemens Salesny – Sopransaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Bernd Satzinger – Kontrabass

Alte Programme und Veröffentlichungen (2010-13)


Das erste Album wurde in Kooperation mit dem GMEA (Groupe de Musique Electroacoustique d’Albi) in Frankreich aufgenommen und produziert. Es beinhaltet drei Suiten von Peter Rom, Daniel Riegler und Clemens Wenger und dokumentiert die ersten Schritte des aktuellen Experiments der JazzWerkstatt Wien. Im zweiten Programm widmeten sich alle Spieler auch als Arrangeure der Musik von Max Nagl, einem weiteren Freigeist der Wiener Jazzszene, welcher der Gruppe künstlerisch nahe steht. Diese Sammlung von zum Teil sehr alten Stücken des Saxophonisten und Bandleader wurde in Wien, Bern und Krems aufgeführt. In der Zusammenarbeit mit dem britischen Elektroniker Sam Britton alias Isambard Khroustaliov wurde dessen ‚Axiom‘ (Op.4 for JWW NewEnsemble), eine grafische Partitur, erarbeitet und im Rahmen einer ZOOM!-Night im WUK-Museum uraufgeführt.

FESTIVAL 2018 | 7-23. September

Wer mit dem Entdecken neuer Musik nicht warten möchte bis die Politik Denkmäler errichtet oder ein flüchtiger Medienhype umgeistert, ist beim JazzWerkstatt Wien Festival am richtigen Ort. Wien hat abseits der Kulturtanker und Tourismus-Musikevents eine lebendige Szene und ein zeitgenössisches und interessiertes Publikum.

“Before We Die” haben wir heuer als Motto ausgerufen, und laden Künstler_innen sowie Zuhörer_innen ein, die Musik des “Hier und Jetzt” zu zelebrieren. Das Festival hat unser Musikerkollektiv heuer zusammen mit den Initiativen “Fraufeld”, “klingt.org” und “Fluxuskompensator” kuratiert. Das Programm zeigt wie ein Kaleidoskop was die Wiener Musiklandschaft momentan so schaffensfreudig und quicklebendig macht: ihre stilistische Vielfalt, die wechselseitige Inspiration und musikalische Qualität der diversen Szenen.

Künstler_innen aus 3 Generationen; von abstrakter Musik über Electronica zu Popmusik, lang Erprobtes und im Moment Erfundenes: Die JazzWerkstatt beschwört den Jazz nicht als engstirnige Stilistik und alte Musikform, sondern als treibende Kraft einer gesellschaftlichen Utopie im Geiste des Gemeinsamen. Zuhören ist wohl das unterschätzteste Werkzeug der Demokratie, also let’s end this mit Charlie Parker:
“Now’s the Time!”

7.9.15.9.19.9.20.9.21.9.22.9.23.9.
21.09. | WUK Projektraum

Beginn: 20:30 | Eintritt: 13 Euro
Währinger Straße 59, 1090 Wien | www.wuk.at

Fraufeld Fieldwork feat. Ceren Oran

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Fraufeld Fieldwork feat. Ceren Oran

Christine Gnigler – Blockflöte
Sara Zlanabitnig – Querflöte
Lisa Hofmaninger – Saxophon
Sophia Goidinger-Koch – Violine
Judith Reiter – Bratsche
Maiken Beer – Cello
Margarethe Herbert – Cello
Milly Groz – Klavier
Judith Ferstl – Bass
Judith Schwarz – Schlagzeug
Ceren Oran – Soundpainting

Im Oktober 2017 erschien der Tonträger „Fraufeld Vol.1“ (Freifeld Tontraeger) als Erster einer Serie, die sich dem Sichtbarmachen von Musikerinnen widmet und auf dem 21 Musikerinnen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen geben. Fraufeld ist auch Plattform und präsentiert mit Fraufeld Fieldwork ein weiteres Format: ein Ensemble mit wechselnder Besetzung, zusammengesetzt aus Musikerinnen des stetig wachsenden Fraufeld- Pools und Gästen von außerhalb. Für den ersten Auftritt des Ensembles übernimmt die erfahrene Soundpainterin Ceren Oran die Leitung des Ensembles. Soundpainting ist Live-Komposition durch genau definierte Hand- und Körpergesten. Die Komposition wird durch die Zeichensprache geformt und entsteht aus der Interaktion zwischen der Soundpainterin und den Musikerinnen.

Max Nagl 5

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Max Nagl 5

Max Nagl: sax, comp
Martin Eberle: trp
Phil Yaeger: trb
Georg Vogel: keys
Gregor Aufmesser: bass

…unter anderem Stücke von Max Nagl und Anthony Braxton…

Lylit

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Lylit

Lylit

Eva Klampfer, Stimme, Komposition
Benny Omerzell, Keyboard
Chris Neuschmid, Gitarre
Andreas Lettner, Schlagzeug

Dass LYLIT die Tür von Emotion zu Ausdruck gerne offen lässt, ist kein Geheimnis. Sie ist Sängerin und Komponistin. Ihre Musik verschafft sich Gehör, drängt sich auf und lässt sich nicht in den Alltagslärm integrieren. Stark in Wort und Performance sind LYLITs Können und Virtuosität nur Wegbereiter zu Innerlichkeit und Verletzlichkeit; ummantelt von einer Intensität, der man sich nicht entziehen kann.

kontakt

JazzWerkstatt Wien
Wallensteinstraße 40/40
A-1200 Wien
ZVR Zahl: 059191016

www.jazzwerkstatt.com
info@jazzwerkstatt.at

JazzWerkstatt Records:
Clemens Salesny
info@jazzwerkstatt.at

Vertrieb:
Lotus Records
www.lotusrecords.at

Digital Distribution:
kudosdistribution.co.uk

About

Clemens Wenger, Peter Rom, Clemens Salesny, Manuel Mayr, Leo Riegler

Die JazzWerkstatt Wien gilt als vorwärts gerichtetes, mutiges und unkonventionelles KünstlerInnen-Kollektiv, als Institution, Knotenpunkt, Hafen, Inspiration und Wegbegleiter vieler internationaler Bands, MusikerInnen und KomponistInnen.

Bei ihrer Gründung im Jahr 2004 wurde die JazzWerkstatt Wien europaweit als radikales Vorreiter-Projekt gehandelt, von dem die renommierten Alten sagten: „So etwas hat es noch nie gegeben.“ Der Genius der Einzelperson war bis zum Umfallen zelebriert worden. In der Lonesome-Cowboy-Jazzkultur hatte man sich nicht einmal den Proberaum geteilt. Mit dieser Tradition hat die JazzWerkstatt Wien als erstes MusikerInnen-Kollektiv gebrochen und ihr Konzept wurde zur Inspiration für etliche nachfolgende Kollektive in anderen Städten.

Die JazzWerkstatt Wien stellt eine komplette Infrastruktur bereit, in der das Kollektiv sich selbst organisiert, um jene Bedingungen und Möglichkeiten in einer Szene zu schaffen, an denen es mangelt und die man sich als KünstlerIn wünscht.

Nicht KuratorInnen, KulturpolitikerInnen, VeranstalterInnen oder Geschäftstreibende fällen und tragen die wesentlichen Entscheidungen, sondern die KünstlerInnen selbst.

Die JazzWerkstatt Wien betreibt Medien- & Öffentlichkeitsarbeit, das Label JazzWerkstatt Records, veranstaltet Festivals und Konzerte, sucht in Bewerben nach der nächsten Generation an MusikerInnen und entwickelt interdisziplinäre Veranstaltungskonzepte.

Den Begriff des Jazz fasst die JazzWerkstatt Wien bewusst weit und sieht es als eine ihrer wesentlichen Aufgaben zeitgenössische Szenen abseits des Mainstream miteinander zu verbinden. Noise, Neue Musik, Klassik, Experimentelle Musik, Elektronische Musik – Jazz wird weniger als Genre betrachtet als in seinem gesellschaftspolitischen Kontext verstanden. Es geht nicht um eine bestimmte Art von Ästhetik, sondern um eine bestimmte Art Musik zu machen. (Kristin Gruber)

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