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DIE STROTTERN & JAZZWERKSTATT WIEN

am 5. Jänner 2019 um 20:30 im Porgy & Bess!

NEUJAHRESKONZERT für Langschläfer

Im Zusammenspiel mit der JazzWerkstatt Wien werden Die Strottern zur Bigband. Neue Texte (Peter Ahorner, Karl Stirner, Klemens Lendl, Stefan Slupetzky) aus Wien treffen auf junge und experimentierfreudige Jazzmusiker. Sowohl musikalisch als auch textlich werden die sich ewig wiederholenden Klischees des Wienerlieds zurückgelassen, an Stelle von Larmoyanz und Weinseligkeit treten Poesie und urbaner Alltag.
Kommen Sie – Herzliche Einladung!

LINE-UP:
Klemens Lendl: Violine, Gesang
David Müller: Gitarre, Harmonium, Hammond, Gesang
Clemens Salesny: Saxophon, Bassklarinette, Klarinette
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune
Peter Rom: Elektrische Gitarre
Clemens Wenger: Piano, Rhodes Piano, Keyboards
Bernd Satzinger: Elektrischer und akustischer Bass
Lukas König: Schlagzeug, Percussion, Kalimba

Gallery Day 7

Festivaltag 7 in Bildern!
Photos: Rania Moslam
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Day 6 Gallery

Festivaltag 6 in Bildern:
Photos: Rania Moslam
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Day 5 Gallery

Festivaltag 5 in Bildern!
Photos: Rania Moslam
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Day 4 Gallery

Der vierte Festivaltag in Bildern!
Photos: Rania Moslam
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Day 3 Gallery

Der dritte Festivaltag in Bildern:
Photos: Rania Moslam
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Day 2 Gallery

Der zweite Festivaltag in Bildern 😀
Fotos: Rania Moslam
Full House gestern im Blue Tomato bei „10 acts á 10 Minuten“
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day 1 gallery

Der erste Festivaltag in Bildern 😀
Fotos: Rania Moslam
Full House gestern im Porgy & Bess mit Jameszoo Fluxuskompensator CID RIM The cloniOUs Dorian Concept JazzWerkstatt Wien

DANKE – bestes Publikum in the world!
‚the crowd was amazing‘ (mitchel)

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See you next week 15/9 BLUE TOMATO

Festival 2018!

😎Yep – Nach 11 Jahren sind wir wieder mal am Falter. Die Wochenzeitung aus Wien – Cover. Clemens Wenger, our chairman, schielt von der Falter:Woche und erzählt im Interview über unser kommendes JazzWerkstatt Wien Festival 2018 „before we die“ – Viel Spaß beim Lesen und Teilen!
#jazzwerkstatt #beforewedie #now #kamasiwho #bestofvienna

Start: Freitag, 7. September im Porgy & Bess
… weiter am 15. September im BLUE TOMATO
… und von 19. – 23. September im WUK Projektraum

Interview

[:en]© Astrid Knie [:]

Synesthetic 4

JazzWerkstatt-Labelband beim Jazzfest Saalfelden am 25.8.!


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produktionen

Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

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© Johannes Gellner

Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

Klemens Lendl: Violine, Gesang
David Müller: Gitarre, Harmonium, Hammond, Gesang
Clemens Salesny: Saxophon, Bassklarinette, Klarinette
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune
Peter Rom: Elektrische Gitarre, Banjo
Clemens Wenger: Piano, Rhodes Piano, Keyboards
Bernd Satzinger: Elektrischer und akustischer Bass
Lukas König: Schlagzeug, Percussion, Kalimba

„Olle schaun, olle zaahn, olle drahn“ singen Die Strottern & JazzWerkstatt Wien im ersten Lied ihrer neuen CD „Wo fangts an“. Mit diesen Worten könnte man auch den aktuellen Mundart-Hype in der österreichischen Musikszene beschreiben, für dessen Wiener Ausformung Die Strottern mitverantwortlich zeichnen. Seit vielen Jahren suchen sie nach immer neuen und heute gültigen Ausdrucksmitteln und Themen für das Wienerlied. In Kooperation mit der JazzWerkstatt Wien haben sie mit der CD „Elegant“ erstmals 2009 das Format erweitert: Mit Rhythm-Section, Bläsern, E-Gitarre und Piano wird aus dem Wienerlied-Duo eine kleine Big Band, musikalisch werden Grenzen überschritten. Alle Beteiligten entfernen sich ein Stück weit von ihrem angestammten Terrain, ohne aber ihre eigene Handschrift zu verlieren.

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

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© Ina Aydogan

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

Kristin Gruber – Performance, Text
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Keys, Electronics
Sixtus Preiss – Drums, Electronics
&
…special guests…

Kristin Gruber und die JazzWerkstatt Wien verkünden das Ende der gespaltenen Gesellschaft und laden zur aggressiven Heilmesse EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE. Als mediales Kollektiv stellen sie sich in den Dienst der Erleuchtungsarbeit und nutzen dafür die heilsame Kraft menschlicher Aggression. Die JazzWerkstatt Wien komponierte dafür eine 90minütige musikalische Messe, ein ritueller Transporter und schwingendes Heilmittel irgendwo zwischen experimenteller Autotune-Liturgie, Poor Bitch Gospel und technoider Mantra-Ape-Trance. Kristin Gruber performt in ihrer Personifizierung als aggressive Ikone irgendwo zwischen Hope-Channel, Wahlkampfrede, Computerspiel-Persönlichkeitstest, Esoterik-Messe und Keynote Speech, erkundet dabei die Gewaltbereitschaft ihres Publikums, initiiert den Weltfrieden und zelebriert die Frage nach einer aggressiven Utopie.

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Dorian Concept – Solist, Keys, Komposition
Sixtus Preiss – Drums
Manu Mayr – Ebass, Kontrabass
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Klavier, Synthesizer
Leo Riegler – Electronics, TT, Voice
Clemens Salesny – Reeds
Daniel Riegler – Trombone

WE SHARE A DECADE“ lautete das Motto des ersten Aufeinandertreffens des international gefeierten Komponisten, Produzenten und Keyboardspielers Dorian Concept mit dem JazzWerkstatt Wien New Ensemble. Weil Dorian Concept 2014 ebenso ein rundes Jubiläum feierte wie die Jazzwerkstatt Wien, beschlossen die befreundeten Musiker beider Seiten, das im Rahmen eines Konzertabends im Wiener „brut“ gemeinsam zu zelebrieren. Nun folgt die Fortsetzung dieser erstaunlichen Kombination. Das 7-köpfige Ensemble interpretiert dabei die elektronischen Stücke komplett neu mit akustischen Instrumenten und in neuen Arrangements. Dorian Concept hat dabei als Komponist und Solist seine Finger mit im Spiel – „Vienna at it´s best“

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Über das Ensemble

Das JazzWerkstatt Wien New Ensemble besteht seit Ende 2009. Es ist aus dem 9-köpfigen JazzWerkstatt Wien Workshop Ensemble hervorgegangen, mit dem die Musikerinitiative aus Wien bei renommierten Festivals wie dem Jazzfestival Saalfelden, dem Inntoene Festival und dem New Jazzfestival in Moers/D zum ersten Mal international in Erscheinung trat. Seit 2011 tritt das Ensemble in unterschiedlicher Besetzung auf und widmet sich in jedem Programm neuen Themen.

Über das neue Programm
„Sympathikus – Parasympathikus“

Kalkulation und Verspieltheit, Konstruktion und Überraschung: Das sind die Pole, zwischen denen die Musik des „JazzWerkstatt Wien New Ensemble“ (= „JWNE“) oszilliert. Zwar steckt ein strukturelles Grundgerüst hinter dem neuen Programm des Ensembles, doch nehmen die kompositorischen Bahnen von Daniel Rieglers „Sympathikus – Parasympathikus“ durch den spontanen Erfindungsgeist der sechs MusikerInnen unerwartete improvisatorische Wendungen. Es ist ein Programm der Gegensätze, mit dem das „JWNE“ im März 2014 auf eine kleine Tournee geht: „Sympathikus – Parasympathikus“ spielt auf die Antagonisten unseres Zentralnervensystems an und besteht dementsprechend aus zwei sehr verschiedenen Teilen. Der erste, auf den Sympathikus ausgerichtete Teil führt die Zuhörer mit komplex verdichtetem musikalischen Material an die Grenzen ihrer Wahrnehmung. Entsprechend relaxt ist dann der zweite, auf den Parasympathikus zielende Abschnitt der Komposition, der viele Freiräume für Improvisationen öffnet, aber dennoch eine Beziehung zum ersten Teil des Stücks entwickelt: um ein Gleichgewicht des Verschiedenen herzustellen. (Reinhard Kager)

Line-Up 2013/14:

 Agnes Heginger – Stimme
Sixtus Preiss – Electronics, Glockenspiel, Tam Tam
Daniel Riegler –Posaune, Komposition
Peter Rom – E-Gitarre, Akustische Gitarre
Clemens Salesny – Sopransaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Bernd Satzinger – Kontrabass

Alte Programme und Veröffentlichungen (2010-13)


Das erste Album wurde in Kooperation mit dem GMEA (Groupe de Musique Electroacoustique d’Albi) in Frankreich aufgenommen und produziert. Es beinhaltet drei Suiten von Peter Rom, Daniel Riegler und Clemens Wenger und dokumentiert die ersten Schritte des aktuellen Experiments der JazzWerkstatt Wien. Im zweiten Programm widmeten sich alle Spieler auch als Arrangeure der Musik von Max Nagl, einem weiteren Freigeist der Wiener Jazzszene, welcher der Gruppe künstlerisch nahe steht. Diese Sammlung von zum Teil sehr alten Stücken des Saxophonisten und Bandleader wurde in Wien, Bern und Krems aufgeführt. In der Zusammenarbeit mit dem britischen Elektroniker Sam Britton alias Isambard Khroustaliov wurde dessen ‚Axiom‘ (Op.4 for JWW NewEnsemble), eine grafische Partitur, erarbeitet und im Rahmen einer ZOOM!-Night im WUK-Museum uraufgeführt.

JazzWerkstatt Labelnights 2020

Das Musikerkollektiv JazzWerkstatt Wien meldet sich im Frühjahr 2020 mit dem Mini-Festival LABELNIGHTS zurück.
Der allgemeinen Hype-Videosingle Mode zum Trotz, bleibt das Album für manche Bands das sinnlichere Medium und die zwingendere Form ihre Musik zu präsentieren. Seit 15 Jahren bietet JazzWerkstatt Records der hiesigen Szene eine Plattforum zur Veröffentlichung von Tonträgern und zum Zusammenschluss bei unserem stiloffenem Label.
An 2 mal 2 Tagen im Jänner und Februar präsentieren acht Ensembles im Rahmen der JazzWerkstatt LABELNIGHTS ihre aktuellen Veröffentlichungen live im Gürtellokal rhiz.
Bass Shooting Star Beate Wiesinger spielt dabei mit ihrem Art-Pop Septet „e c h o boomer“ Musik aus ihrem Debut-Album „Aliens On Board“, die freakigen „SYNESTHETIC 4“ geben „Pickedem“ zum Besten. Das Saxophon kommt bei der JazzWerkstatt Wien nie aus der Mode: drei Trios rund um Viola Falb, Gerald Preinfalk und Max Nagl zeigen dabei sehr unterschiedliche Zugänge zum Output der Tröte. Elektronischer und instrumentarisch ausgefallener wird´s bei argh (Cello, Stimme, Electronics), Christine Gnigler (Blockflöte) oder Dieb13 (Turntables).
Vergleiche, Streams und Klickzahlen spielen aber bei der Programmierung keine Rolle. Vertrauen Sie unserem, und formen Sie Ihren: Geschmack.

7.1.8.1.4.2.5.2.
07.01.2020 | RHIZ

BEGINN: 21:00 | COVER: €10
U-BAHNBOGEN 37, A-1080 VIENNA

Falb/Holub/Satzinger

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Falb/Holub/Satzinger

Falb/Holub/Satzinger

Viola Falb: Saxophone
Mark Holub: Drums
Bernd Satzinger: Bass

Viola Falb und Bernd Satzinger verbindet nun schon eine mehrjährige, teilweise intensive Zusammenarbeit in dem Projekt „FS:eins“. Mit Mark Holub, vor mehreren Jahren in Wien „gelandet“, formieren sie sich zu einem Trio, das sich hauptsächlich der Improvisation und der Entstaubung des Begriffs „Freejazz“ widmet. Die Stücke bewegen sich zwischen Konzept, Improvisation und graphischer Notation. Falb/Holub/Satzinger wollen durch ihre Musik eine dynamische Bandbreite, große musikalische Bögen und eine abwechslungsreiche Vielfalt darstellen.
Im Herbst 2018 zog sich das Trio für mehrere Tage ins „Hotel Pupik“ in Schrattenberg zurück, um viele Stunden Musik aufzunehmen. Die besten Momente werden im Frühjahr 2020 auf einem Album, das bei dem britischen Label „SLAM!“ und dem Wiener Label „JazzWerkstatt-Records“ erscheinen wird, präsentiert.

e c h o boomer

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e c h o boomer

Line up:
Beate Wiesinger – bass, composition
Astrid Wiesinger – alto, soprano saxophone
Alois Eberl – trombone
Florian Sighartner – violin
Clemens Sainitzer – cello
Philipp Jagschitz – piano, synth
Michał Wierzgoń- drums

Die Netzsuche nach „echoboomer“ führt direkt zur Generation Y. Die sieben Baby-Boomer-Kinder, also eben e c h o boomer dieses „Art Pop/Jazz Orchestras“ um Beate Wiesinger reisen im intergalaktischen Musik-Kosmos irgendwo zwischen Gil Evans, Duke Ellington, Kronos Quartett und Radiohead herum. Das Album dazu heißt „Aliens on Board“ (Jazzwerkstatt Records) und klingt vielleicht auch deshalb ein wenig wie Kammermusik-Jazz für die Enterprise. Oder wie die Band selbst schreibt: „e c h o boomer klingt mal groß, mal fragil, mal schelmisch, mal hart, mal lustig, mal tiefgründig, aber nie fad oder prätentiös.“ Beam me up, Scotty! – Götz Bühler

kontakt

JazzWerkstatt Wien
Wallensteinstraße 40/40
A-1200 Wien
ZVR Zahl: 059191016

www.jazzwerkstatt.com
info@jazzwerkstatt.at

JazzWerkstatt Records:
Clemens Salesny
info@jazzwerkstatt.at

Vertrieb:
Lotus Records
www.lotusrecords.at

Digital Distribution:
kudosdistribution.co.uk

About

Clemens Wenger, Peter Rom, Clemens Salesny, Manuel Mayr, Leo Riegler

Die JazzWerkstatt Wien gilt als vorwärts gerichtetes, mutiges und unkonventionelles KünstlerInnen-Kollektiv, als Institution, Knotenpunkt, Hafen, Inspiration und Wegbegleiter vieler internationaler Bands, MusikerInnen und KomponistInnen.

Bei ihrer Gründung im Jahr 2004 wurde die JazzWerkstatt Wien europaweit als radikales Vorreiter-Projekt gehandelt, von dem die renommierten Alten sagten: „So etwas hat es noch nie gegeben.“ Der Genius der Einzelperson war bis zum Umfallen zelebriert worden. In der Lonesome-Cowboy-Jazzkultur hatte man sich nicht einmal den Proberaum geteilt. Mit dieser Tradition hat die JazzWerkstatt Wien als erstes MusikerInnen-Kollektiv gebrochen und ihr Konzept wurde zur Inspiration für etliche nachfolgende Kollektive in anderen Städten.

Die JazzWerkstatt Wien stellt eine komplette Infrastruktur bereit, in der das Kollektiv sich selbst organisiert, um jene Bedingungen und Möglichkeiten in einer Szene zu schaffen, an denen es mangelt und die man sich als KünstlerIn wünscht.

Nicht KuratorInnen, KulturpolitikerInnen, VeranstalterInnen oder Geschäftstreibende fällen und tragen die wesentlichen Entscheidungen, sondern die KünstlerInnen selbst.

Die JazzWerkstatt Wien betreibt Medien- & Öffentlichkeitsarbeit, das Label JazzWerkstatt Records, veranstaltet Festivals und Konzerte, sucht in Bewerben nach der nächsten Generation an MusikerInnen und entwickelt interdisziplinäre Veranstaltungskonzepte.

Den Begriff des Jazz fasst die JazzWerkstatt Wien bewusst weit und sieht es als eine ihrer wesentlichen Aufgaben zeitgenössische Szenen abseits des Mainstream miteinander zu verbinden. Noise, Neue Musik, Klassik, Experimentelle Musik, Elektronische Musik – Jazz wird weniger als Genre betrachtet als in seinem gesellschaftspolitischen Kontext verstanden. Es geht nicht um eine bestimmte Art von Ästhetik, sondern um eine bestimmte Art Musik zu machen. (Kristin Gruber)

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