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JAZZWERKSTATT – FESTIVAL @ STRUDELHOFSTIEGE!

Danke an alle, die dabei waren!

AUF DIE STRUDLHOFSTIEGE!

Wir laden heuer wieder auf die schönste Stiege Wiens – die Strudlhofstiege ein.

Auf die Strudlhofstiege! JazzWerkstatt Wien Festival am 9. Juni 2016 Das wohl schönste Open Air Festival dieser Stadt geht in die zweite Runde. Die Strudlhofstiege im 9. Wiener Bezirk wird dabei in ihrer ganzen Pracht als Bühne fungieren. 13 sorgsam ausgewählte Acts bespielen diese einmalige Kulisse am 9. Juni von 15 bis 21 Uhr bei freiem Eintritt. Mit dabei sind unter anderem: Dorian Concept, Die Strottern, kœnig, Willi Landl Band, Mira Lu Kovacs/Manu Mayr Duo, Clemens Wenger & Studio Dan Strings, Andy Manndorff Solo, uvm. Das Festival findet im Rahmen von „Wir sind Wien.Festival 2016“ statt. Bei Schlechtwetter spielt sich das Festival im „Das Werk“ ab, Spittelauer Lände 12

JAZZWERKSTATT WIEN ZOOM! FESTIVAL, APRIL 6 – 10, 2016

JazzWerkstatt Wien ZOOM! Festival
6. – 10. April 2016
WUK Projektraum | Konzerte ab 20:00 Uhr
Tickets: 9 € / 27 € Festivalpass

Line-Up:
April 6 Pneuma/Zwölf nach vier/Wandl Live! (Affine Records)
April 7 Soft Kill Option/Killah Tofu/Audiobomber
April 8 Leo Riegler Solo/Trio Trara/ON
April 9 In Feses/Wiesinger/Preuschl/Cajado/Balashov/Neuschnee
April10 Kristin Gruber/Ian Whiterush Extended/Vienna Improvisers Orchestra

Das Musikerkollektiv JazzWerkstatt Wien ruft Szene und Publikum zum jährlichen ZOOM! Festival ins WUK: 5 Tage und 15 Acts – ein spannender Querschnitt durch die heimische Musikszene, die ja bekanntlich nun auch über die Grenzen hinaus für Furore sorgt. Wo Medien gerade nachziehen, dem bietet die JazzWerkstatt schon über ein Jahrzehnt lang eine Bühne. Auch ohne Hype und großem Trara sind einfach gut: Wandl Live! (Affine Records), Leo Riegler Solo, Vienna Improvisers Orchestra, Pneuma, Soft Kill Option, Trio Trara, Audiobomber und viele mehr, die den Projektraum heuer akustisch und performativ in allen erdenklichen Dynamiken erleuchten. Die JazzWerkstatt sorgt dabei auch noch für den wohl gemütlichsten und unprätentiösesten Konzertrahmen der Stadt. Pflicht und Kür!

AMADEUS AWARD

Unser gemeinsames Projekt „Die Strottern & JazzWerkstatt Wien“ ist für den Amadeus-Austrian Music Award 2016 nominiert – große Freude! In der Kategorie „Jazz/World/Blues“ könnt Ihr ab jetzt einmal in der Woche für uns stimmen, und zwar hier:
http://voting.amadeusawards.at/voting
Das geht bis 25. Februar und wir freuen uns über Unterstützung!
Vielen Dank und Grüße!

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Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

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© Johannes Gellner

Die Strottern und JazzWerkstatt Wien

Klemens Lendl: Violine, Gesang
David Müller: Gitarre, Harmonium, Hammond, Gesang
Clemens Salesny: Saxophon, Bassklarinette, Klarinette
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune
Peter Rom: Elektrische Gitarre, Banjo
Clemens Wenger: Piano, Rhodes Piano, Keyboards
Bernd Satzinger: Elektrischer und akustischer Bass
Lukas König: Schlagzeug, Percussion, Kalimba

„Olle schaun, olle zaahn, olle drahn“ singen Die Strottern & JazzWerkstatt Wien im ersten Lied ihrer neuen CD „Wo fangts an“. Mit diesen Worten könnte man auch den aktuellen Mundart-Hype in der österreichischen Musikszene beschreiben, für dessen Wiener Ausformung Die Strottern mitverantwortlich zeichnen. Seit vielen Jahren suchen sie nach immer neuen und heute gültigen Ausdrucksmitteln und Themen für das Wienerlied. In Kooperation mit der JazzWerkstatt Wien haben sie mit der CD „Elegant“ erstmals 2009 das Format erweitert: Mit Rhythm-Section, Bläsern, E-Gitarre und Piano wird aus dem Wienerlied-Duo eine kleine Big Band, musikalisch werden Grenzen überschritten. Alle Beteiligten entfernen sich ein Stück weit von ihrem angestammten Terrain, ohne aber ihre eigene Handschrift zu verlieren.

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

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© Ina Aydogan

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE

Kristin Gruber – Performance, Text
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Keys, Electronics
Sixtus Preiss – Drums, Electronics
&
…special guests…

Kristin Gruber und die JazzWerkstatt Wien verkünden das Ende der gespaltenen Gesellschaft und laden zur aggressiven Heilmesse EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE. Als mediales Kollektiv stellen sie sich in den Dienst der Erleuchtungsarbeit und nutzen dafür die heilsame Kraft menschlicher Aggression. Die JazzWerkstatt Wien komponierte dafür eine 90minütige musikalische Messe, ein ritueller Transporter und schwingendes Heilmittel irgendwo zwischen experimenteller Autotune-Liturgie, Poor Bitch Gospel und technoider Mantra-Ape-Trance. Kristin Gruber performt in ihrer Personifizierung als aggressive Ikone irgendwo zwischen Hope-Channel, Wahlkampfrede, Computerspiel-Persönlichkeitstest, Esoterik-Messe und Keynote Speech, erkundet dabei die Gewaltbereitschaft ihres Publikums, initiiert den Weltfrieden und zelebriert die Frage nach einer aggressiven Utopie.

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

DORIAN CONCEPT & JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Dorian Concept – Solist, Keys, Komposition
Sixtus Preiss – Drums
Manu Mayr – Ebass, Kontrabass
Peter Rom – Gitarre
Clemens Wenger – Klavier, Synthesizer
Leo Riegler – Electronics, TT, Voice
Clemens Salesny – Reeds
Daniel Riegler – Trombone

WE SHARE A DECADE“ lautete das Motto des ersten Aufeinandertreffens des international gefeierten Komponisten, Produzenten und Keyboardspielers Dorian Concept mit dem JazzWerkstatt Wien New Ensemble. Weil Dorian Concept 2014 ebenso ein rundes Jubiläum feierte wie die Jazzwerkstatt Wien, beschlossen die befreundeten Musiker beider Seiten, das im Rahmen eines Konzertabends im Wiener „brut“ gemeinsam zu zelebrieren. Nun folgt die Fortsetzung dieser erstaunlichen Kombination. Das 7-köpfige Ensemble interpretiert dabei die elektronischen Stücke komplett neu mit akustischen Instrumenten und in neuen Arrangements. Dorian Concept hat dabei als Komponist und Solist seine Finger mit im Spiel – „Vienna at it´s best“

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

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© Rania Moslam

JAZZWERKSTATT WIEN NEW ENSEMBLE

Über das Ensemble

Das JazzWerkstatt Wien New Ensemble besteht seit Ende 2009. Es ist aus dem 9-köpfigen JazzWerkstatt Wien Workshop Ensemble hervorgegangen, mit dem die Musikerinitiative aus Wien bei renommierten Festivals wie dem Jazzfestival Saalfelden, dem Inntoene Festival und dem New Jazzfestival in Moers/D zum ersten Mal international in Erscheinung trat. Seit 2011 tritt das Ensemble in unterschiedlicher Besetzung auf und widmet sich in jedem Programm neuen Themen.

Über das neue Programm
„Sympathikus – Parasympathikus“

Kalkulation und Verspieltheit, Konstruktion und Überraschung: Das sind die Pole, zwischen denen die Musik des „JazzWerkstatt Wien New Ensemble“ (= „JWNE“) oszilliert. Zwar steckt ein strukturelles Grundgerüst hinter dem neuen Programm des Ensembles, doch nehmen die kompositorischen Bahnen von Daniel Rieglers „Sympathikus – Parasympathikus“ durch den spontanen Erfindungsgeist der sechs MusikerInnen unerwartete improvisatorische Wendungen. Es ist ein Programm der Gegensätze, mit dem das „JWNE“ im März 2014 auf eine kleine Tournee geht: „Sympathikus – Parasympathikus“ spielt auf die Antagonisten unseres Zentralnervensystems an und besteht dementsprechend aus zwei sehr verschiedenen Teilen. Der erste, auf den Sympathikus ausgerichtete Teil führt die Zuhörer mit komplex verdichtetem musikalischen Material an die Grenzen ihrer Wahrnehmung. Entsprechend relaxt ist dann der zweite, auf den Parasympathikus zielende Abschnitt der Komposition, der viele Freiräume für Improvisationen öffnet, aber dennoch eine Beziehung zum ersten Teil des Stücks entwickelt: um ein Gleichgewicht des Verschiedenen herzustellen. (Reinhard Kager)

Line-Up 2013/14:

 Agnes Heginger – Stimme
Sixtus Preiss – Electronics, Glockenspiel, Tam Tam
Daniel Riegler –Posaune, Komposition
Peter Rom – E-Gitarre, Akustische Gitarre
Clemens Salesny – Sopransaxophon, Klarinette, Bassklarinette
Bernd Satzinger – Kontrabass

Alte Programme und Veröffentlichungen (2010-13)


Das erste Album wurde in Kooperation mit dem GMEA (Groupe de Musique Electroacoustique d’Albi) in Frankreich aufgenommen und produziert. Es beinhaltet drei Suiten von Peter Rom, Daniel Riegler und Clemens Wenger und dokumentiert die ersten Schritte des aktuellen Experiments der JazzWerkstatt Wien. Im zweiten Programm widmeten sich alle Spieler auch als Arrangeure der Musik von Max Nagl, einem weiteren Freigeist der Wiener Jazzszene, welcher der Gruppe künstlerisch nahe steht. Diese Sammlung von zum Teil sehr alten Stücken des Saxophonisten und Bandleader wurde in Wien, Bern und Krems aufgeführt. In der Zusammenarbeit mit dem britischen Elektroniker Sam Britton alias Isambard Khroustaliov wurde dessen ‚Axiom‘ (Op.4 for JWW NewEnsemble), eine grafische Partitur, erarbeitet und im Rahmen einer ZOOM!-Night im WUK-Museum uraufgeführt.

FESTIVAL 2018 | 7-23. September

Wer mit dem Entdecken neuer Musik nicht warten möchte bis die Politik Denkmäler errichtet oder ein flüchtiger Medienhype umgeistert, ist beim JazzWerkstatt Wien Festival am richtigen Ort. Wien hat abseits der Kulturtanker und Tourismus-Musikevents eine lebendige Szene und ein zeitgenössisches und interessiertes Publikum.

“Before We Die” haben wir heuer als Motto ausgerufen, und laden Künstler_innen sowie Zuhörer_innen ein, die Musik des “Hier und Jetzt” zu zelebrieren. Das Festival hat unser Musikerkollektiv heuer zusammen mit den Initiativen “Fraufeld”, “klingt.org” und “Fluxuskompensator” kuratiert. Das Programm zeigt wie ein Kaleidoskop was die Wiener Musiklandschaft momentan so schaffensfreudig und quicklebendig macht: ihre stilistische Vielfalt, die wechselseitige Inspiration und musikalische Qualität der diversen Szenen.

Künstler_innen aus 3 Generationen; von abstrakter Musik über Electronica zu Popmusik, lang Erprobtes und im Moment Erfundenes: Die JazzWerkstatt beschwört den Jazz nicht als engstirnige Stilistik und alte Musikform, sondern als treibende Kraft einer gesellschaftlichen Utopie im Geiste des Gemeinsamen. Zuhören ist wohl das unterschätzteste Werkzeug der Demokratie, also let’s end this mit Charlie Parker:
“Now’s the Time!”

7.9.15.9.19.9.20.9.21.9.22.9.23.9.
7.9 | PORGY & BESS

STARTS: 20:30 | COVER: 15 EUR
Riemergasse 11, 1010 Wien | www.porgy.at

JAMESZOO QUARTETT

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JAMESZOO QUARTETT

LIVE
RICHARD SPAVEN – DRUMS
NILS BROS – KEYS
MITCHEL VAN DITHER – SYNTH
MANU MAYR – BASS

„Jameszoo benützt die Nahkampfskills der Martial Arts Kariere aus seinem letzten Leben um die ihn umgebenden Wände und Zäune der Musikgenres mit Roundhousekicks zu durchbrechen, irgendwo zwischen Miles‘ „Bitches Brew“,  Flying Lotus‘ „1983“ und Chuck Norris.“ (CID RIM)

FLXS JZZWRKSTTT JAMSESSION

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© Rania Moslam, Alessia Scuderi

FLXS JZZWRKSTTT JAMSESSION


Cid Rim – Drums
The Clonious – Guitar
Dorian Concept – Keys
Clemens Wenger – Keys
Peter Rom – Guitar
Leo Riegler – Electronics

„FLXS & JZZWRKSTTT ist das Aufeinanderprallen zweier Schwergewichte der Wiener Veranstalter- und Musikercrewszene. Töricht wer versuchen würde, hier Vorhersagen zu treffen. Wie schon Mike Tyson sagte: „Everyone has a plan ´till you get punched in the face!“ (Dorian Concept)

SOFIE

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SOFIE

DJ Set

„Sofie war wesentlicher Bestandteil von Boilerroom und hat in dieser Funktion wahrscheinlich jeden existierenden für Clubmusik und westliche Subkultur relevanten Produzenten und DJ der letzten Dekade spielen bzw auflegen gehört. Ihr daraus resultierendes Arsenal eklektischer Tracks hat Weltformat, denn sie ist in der Lage die Spreu vom Weizen zu trennen was sie regelmässig in ihrer NTS Radioshow „SOS Radio“ und auf Tour überall am Globus beweist.“ (The CloniOus)

kontakt

JazzWerkstatt Wien
Wallensteinstraße 40/40
A-1200 Wien
ZVR Zahl: 059191016

www.jazzwerkstatt.com
info@jazzwerkstatt.at

JazzWerkstatt Records:
Clemens Salesny
info@jazzwerkstatt.at

Vertrieb:
Lotus Records
www.lotusrecords.at

Digital Distribution:
kudosdistribution.co.uk

About

Clemens Wenger, Peter Rom, Clemens Salesny, Manuel Mayr, Leo Riegler

Die JazzWerkstatt Wien gilt als vorwärts gerichtetes, mutiges und unkonventionelles KünstlerInnen-Kollektiv, als Institution, Knotenpunkt, Hafen, Inspiration und Wegbegleiter vieler internationaler Bands, MusikerInnen und KomponistInnen.

Bei ihrer Gründung im Jahr 2004 wurde die JazzWerkstatt Wien europaweit als radikales Vorreiter-Projekt gehandelt, von dem die renommierten Alten sagten: „So etwas hat es noch nie gegeben.“ Der Genius der Einzelperson war bis zum Umfallen zelebriert worden. In der Lonesome-Cowboy-Jazzkultur hatte man sich nicht einmal den Proberaum geteilt. Mit dieser Tradition hat die JazzWerkstatt Wien als erstes MusikerInnen-Kollektiv gebrochen und ihr Konzept wurde zur Inspiration für etliche nachfolgende Kollektive in anderen Städten.

Die JazzWerkstatt Wien stellt eine komplette Infrastruktur bereit, in der das Kollektiv sich selbst organisiert, um jene Bedingungen und Möglichkeiten in einer Szene zu schaffen, an denen es mangelt und die man sich als KünstlerIn wünscht.

Nicht KuratorInnen, KulturpolitikerInnen, VeranstalterInnen oder Geschäftstreibende fällen und tragen die wesentlichen Entscheidungen, sondern die KünstlerInnen selbst.

Die JazzWerkstatt Wien betreibt Medien- & Öffentlichkeitsarbeit, das Label JazzWerkstatt Records, veranstaltet Festivals und Konzerte, sucht in Bewerben nach der nächsten Generation an MusikerInnen und entwickelt interdisziplinäre Veranstaltungskonzepte.

Den Begriff des Jazz fasst die JazzWerkstatt Wien bewusst weit und sieht es als eine ihrer wesentlichen Aufgaben zeitgenössische Szenen abseits des Mainstream miteinander zu verbinden. Noise, Neue Musik, Klassik, Experimentelle Musik, Elektronische Musik – Jazz wird weniger als Genre betrachtet als in seinem gesellschaftspolitischen Kontext verstanden. Es geht nicht um eine bestimmte Art von Ästhetik, sondern um eine bestimmte Art Musik zu machen. (Kristin Gruber)

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