JazzWerkstatt Wien ZOOM! Festival 6. – 10. April 2016

JazzWerkstatt Wien ZOOM! Festival
6. – 10. April 2016
WUK Projektraum | Konzerte ab 20:00 Uhr
Tickets: 9 € / 27 € Festivalpass

Line-Up:
Mi 6.4. ***zwölf nach vier***Pneuma***Wandl Live! (Affine Records)
Do 7.4.*** Soft Kill Option***Killah Tofu***Audiobomber
Fr 8.4. ***Leo Riegler Solo***Trio Trara***ON
Sa 9.4. ***In Feses***Wiesinger/Preuschl/Cajado/Balashov***Neuschnee
So 10.4. ***Kristin Gruber***Ian Whiterush Extended***Vienna Improvisers Orchestra

Das Musikerkollektiv JazzWerkstatt Wien ruft Szene und Publikum zum jährlichen ZOOM! Festival ins WUK: 5 Tage und 15 Acts – ein spannender Querschnitt durch die heimische Musikszene, die ja bekanntlich nun auch über die Grenzen hinaus für Furore sorgt. Wo Medien gerade nachziehen, dem bietet die JazzWerkstatt schon über ein Jahrzehnt lang eine Bühne. Auch ohne Hype und großem Trara sind einfach gut: Wandl Live! (Affine Records), Leo Riegler Solo, Vienna Improvisers Orchestra, Pneuma, Soft Kill Option, Trio Trara, Audiobomber und viele mehr, die den Projektraum heuer akustisch und performativ in allen erdenklichen Dynamiken erleuchten. Die JazzWerkstatt sorgt dabei auch noch für den wohl gemütlichsten und unprätentiösesten Konzertrahmen der Stadt. Pflicht und Kür!

 

06.04.2016

„scene mashup“ Zwölf nach Vier

© ZNV

© Wolfgang Simlinger

Robert Unterköfler – Tenorsaxophon
Robin Gadermaier – E-Bass
Valentin Duit – Schlagzeug

Egal zu welcher Uhrzeit – ehrlich, sauber und gepflegt.

„Robert Unterköfler, Robin Gadermaier und Valentin Duit gründeten im Herbst 2013 ein Arbeitstrio, das sich seitdem gleichermaßen verschiedenen Bereichen wie eigenen Kompositionen, der Tradition des Jazz, freier Improvisation und vielem mehr widmet. Zahlreiche Konzerte unterschiedlichster Art und unzählige Stunden gemeinsamen Forschens und Erarbeitens später präsentiert sich zwölf nach vier nun als ein selbstbewusstes Trio mit umfangreichem und vielseitigem Repertoire und einem unverwechselbaren Bandsound. Die drei Musiker, die einander mittlerweile in- und auswendig kennen, verbinden detailliert ausgearbeitete Eigenkompositionen mit intensivem und spontanem Interplay und bleiben dabei immer unverblümt und ehrlich in ihrem Musizieren.“ (Pressetext)
Soundcloud: https://soundcloud.com/zwoelfnachvier
Facebook: www.facebook.com/zwoelfnachvier

Pneuma

© Pneuma

© Pneuma

Christine Gnigler – Blockflöten
Jakob Gnigler – Saxophon
Bernhard Höchtel – Klavier
Robert Pockfuß – E-Gitarre

Nicht nur zur Weihnachtszeit begeistert die Blockflöte – das können Sie sich beim Electric Spring Festival nicht mal vom Christkind wünschen: die beste Blockflöten-Band der Welt eröffnet das JazzWerkstatt ZOOM! Festival

„Wenn man
 die Gewohnheit vergessen hat,
 der Bequemlichkeit überdrüssig geworden ist,
 die Form zerbrochen, deren Inhalt verschüttet hat,
 sich in den eingefahrenen Wegen verfahren, den Hof schon längst verlassen hat
 und sich schließlich außerhalb einer Umklammerung positionert, was dann?
Kompositionen: Robert Pockfuß, Jakob Gnigler Quartette, Impros, Duos, Trio, Solos,….“ (Pressetext)

Wandl Live! (Affine Records)

© clemens haas

© Clemens Haas

Lukas Wandl – Elektronik
Clemens Haas – Visuals

From our friends from Affine Records – der heisseste St.Pöltner aller Zeiten!

„Wandl begann in frühen Teenagerjahren mit Musikproduktionssoftware zu experimentieren und seine ersten Songs zu schreiben. Seitdem verfolgt er konsequent seine musikalische Vision die jegliche Genre-Begrifflichkeiten außer Kraft setzen. Wandl baut tieffliegende und dicht geflochtene Beats, die er mit freischwebenden Vocals und ineinandergreifenden Melodien kombiniert. Seine fragil anmutenden Entwürfe transformieren sich auf verblüffende Art und Weise in bildhafte Klanglandschaften, die zu einem synthetischen Klartraum verschwimmen. Ähnliche Parameter gelten auch bei seinen Live-Shows die er mit seinem guten Freund, dem Visual Artist Clemens Haas, verwirklicht.“ (Pressetext)

https://www.facebook.com/wandlmusic
http://soundcloud.com/wandl
https://twitter.com/Wandlinger

 

07.04.2016

Soft Kill Option

© SKO

© SKO

Markus „Maohl“ Ohler – Baritonsaxophon
Bernd Satzinger – E-Bass
Mathias Koch – Schlagzeug

Schon Leonardo Da Vinci wusste: Just killing! Beste bionische Band der Welt.

„Die Musik von SOFT KILL OPTION verbindet verschiedenste Genres und will dabei in so gar keine Schubla….ach, was für ein Quatsch. Und stimmt ja auch gar nicht, ist ja eigentlich nur Jazz und Rock. Hmmm. Mir reichts, sollen doch die anderen unseren Pressetext schreiben!“ (Pressetext)
„Changierend zwischen Slowcore & speedy, funky & punky erinnern SKO ein wenig an Ken Vandermarks Spaceways Inc. File under: Urban Headbang Noir Jazz.“ (Klaus Nüchtern, Falter)
„Jazz, der vom Energielevel her ordentlich abgeht und so richtig schön kantig und ungehobelt aus den Boxen schallt.“ (Michael Ternai, MICA).
„In ihren besten Momenten klingt diese Musik als wäre die Inbrunst des Jazzrock in den Sound von Rage Against The Machine gefahren und hätte noch ein bisschen was von King Crimson aus den 70ern mitgenommen.“ (Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung)
www.softkilloption.com

„scene mashup“ Killah Tofu

© killah tofu

© killah tofu

Aaron Steiner – Keyboard, Synthesizer, Moderation
Joachim Huber – E-bass, Synthesizer
Michael Naphegyi – Schlagzeug, Synthesizer

Mördah sound straight outta ottacrank.

„music must be interesting and dangerous.
– frei nach diesem motto arbeitet das trio seit gut einem jahr zusammen.
die drei instrumentalisten, die sich durch das musikstudium in wien kennengelernt haben, setzen dabei mit ihrem speziellen sound auf ausgefallene eigenkompositionen. dabei animieren sie die zuhörer sowohl zum kopfnicken als auch zum kopfschütteln.“ (Pressetext)

Audiobomber

© audiobomber

© audiobomber

Audiobomber – Thron, Elektronik
Bernhard Breuer – Schlagzeug
Lukas König – Schlagzeug

Unberechenbar, bockt wie Sau!

„An der Oper trinkt er mit Anna Netrebko und streitet mit Nikolaus Harnoncourt .
In seinem Masteringstudio vertrauen ihm Artists wie Attwenger, Fuckhead ,Texta und Parov Stelar ihre Audiofiles an.
Auf der Bühne wird der König des Mastering zum AUDIBOMBER, der nicht selten Ausschnitte seiner Arbeit in einen Mix aus HiphopChillcore über Industrialdownbeat hin zu Bastard-Techno einfließen lässt und mit einer kräftigen portion Soul vermischt, was ihm Auftritte beim U.A.F. in Wiesen, im Decadence Club in St.Petersburg und beim Trama-Festival in Porto bescherte.
Kiss the Ring – you payed it!“ (Pressetext)
www.audiobomber.com

 

08.04.2016

Leo Riegler Solo

© Simon Brugner

© Simon Brugner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leo Riegler – Elektronik, Piano, Gitarre, Visuals

Schiacha Teife, aber bester Künstler 2016 – Fix Oida!

„Leo Riegler, die zweite hälfte des Duos Brückner&Brückner,
präsentiert nun sein brandneues Soloprogramm, das während des Rückzugs in seine Wahlheimat Kitzbühel entstanden ist!
Neben neuen Liedern, die thematisch um Themen wie Liebe, Hoffnung und Heiterkeit kreisen,
dürfen auch altbekannte Kassenschlager wie „Eine Nacht in Deinem Höhle“ oder „Ich will mit Dir durchs Feuer reiten“ nicht fehlen.
Das ist natürlich alles nur ein Witz.
Riegler entführt Sie in seine seltsame Filmwelt.
Es wird schiach, lustig, schwer und möglicherweise überfordernd!
Aber so ist das Leben!“ (Pressetext)
http://leoriegler.at

Trio Trara – Cd Präsentation

© Rania Moslam

© Rania Moslam

Klemens Lendl – Violine, Stimme
Manu Mayr – Bass
Peter Rom – Gitarre

Präsentieren heute die schönste CD von Wien bis Klosterneuburg – wenn man die Stadt gen Süden verlässt!

„Peter Rom, Klemens Lendl und Manu Mayr sind fixer Bestandteil des musikalischen Zentralnervensystem Wiens, wenn auch jeder in einem anderen Revier. Rom ist seit vielen Jahren kreativer Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Projekte und Bands, die rund um die JazzWerkstatt entstanden sind (Rom/Schaerer/Eberle, JazzWerkstatt Wien New Ensemble, FuzzNoir). Lendl beschäftigt sich als eine Hälfte des Wienerlied-Duos Die Strottern und Sänger der Hannes Löschel Stadtkapelle mit den Liedern dieser Stadt. Manu Mayr lotet sein Instrument zwischen Jazz und zeitgenössischer sowie elektronischer Musik aus, von Kompost 3 bis Klangforum Wien.“ (Pressetext)

„scene mashup“ ON

© on

© on

Luka Čapeta – Gitarre
Marko Ferlan – Gitarre
Juraj Stojić – E-Bass
Mario Petrinjak – Schlagzeug

Gitarren for the world! Werden ohne Probleme reüssieren.

„The band ON is composed of four musicians and friends from Croatia and Slovenia, currently based in Vienna.They’ve started their musical trip in October 2011. through spontaneous improvisation and exploration of auditive communication. They have held several concerts in Vienna (OST Club, Jamhouse, Schwarzberg, U4) and throughout Croatia and Slovenia, and in December 2014. they published their first album Gospodin Oktober which received praise from the critics. Their music passes through a various spectre of genres: rock, surf, funk, avantgarde, blues and others, intertwined with the element of improvisation still strongly present in their music.“ (Pressetext)

www.onbandofficial.com

09.04.2016

In Feses

© 31-Ton-E-Gitarre

© 31-Ton-E-Gitarre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Georg Vogel – Clavinet, Synthesizer
David Dornig – 31-Ton-E-Gitarre

Oktavteilung im Jahre 2016!  Leider Geil! #ROFL

„Feses liegt am äußeren Arm des Haufens und heute im Zentrum des Interesses. Grund ist eine Art Kontaktnetz, das, wie nun dem Anschein nach allgemein vermutet wird, dort seinen Ausgang genommen hat. Die exponierte Lage und die dortige spezielle Geografie begünstigten neue Arten der Kontaktaufnahme. Außer Zweifel steht außerdem der Vorteil der situationsbezogenen oberflächlichen Verwandlungsfähigkeit, die Fähigkeit zu leichtfüßigen, kleinräumigen Positionsänderungen und die verblüffende Ähnlichkeit zu Gegenden am anderen Ende des Haufens. Speziell die letztere Eigenschaft ist schon lange bekannt und wurde immer schon zahlreich von Navigierenden unterschiedlichster Herkunft als dankbare Orientierungsmöglichkeit benutzt. Über die innere Beschaffenheit, oder so etwas wie eine Geschichte vor dem ersten Kontakt, ist nichts bekannt. Vor allem da die eigene Bedeutung immer erst in Kombination mit einem oder mehreren Gegenüber entstand und in weiterer Folge dadurch stetig gewachsen ist. In diesem Zusammenhang ist jenes Kontaktgeflecht auch weniger als Handelsnetzwerk, wie eines zum Austausch von Waren, zu sehen, vielmehr als Sichtbarmachung, als Lebenszeichen. Da das entstandene und stetig weiter entstehende Netz an Beziehungen auch von Neu-Dazugestoßenen nachgeahmt und somit direkt und indirekt weitergeführt wird, entsteht dadurch ein sich verselbstständigendes Geflecht von selbstbewussten und eigenständigen Einwirkern, die sich dadurch in unterschiedlichsten Interaktionen gegenseitig zu verschiedenartig gewichteter und stetig abwechselnder Bedeutung verhelfen. Aus diesem Umstand heraus muss auch die vielerorts unterstützte Befürwortung der Überholung der Vorstellung von nur einem Anfang gesehen werden.“ (Pressetext)

 

„scene mashup“ Wiesinger, Preuschl, Cajado, Balashov
A tribute to Ornette Coleman

@ Wiesinger, Preuschl, Cajado, Balashov

@ Wiesinger, Preuschl, Cajado, Balashov

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Astrid Wiesinger – Saxophone
Julian Preuschl – Trompete
Vinicius Ciccone Cajado – Kontrabass
Sergey Balashov – Schlagzeug

Taugt uns! Ornette dreht sich im Grab um – vor Freude!
„Inspiriert ist dieses Programm von der früheren Musik von Ornette, die er vor der berühmten Platte “Free Jazz” aufgenommen hat. Uns kommt diese Musik zwar innovativ, aber auch etwas näher an den Wurzeln des Jazz als z.B. Hard-Bop vor. Die Phrasen aus den Soli von Ornette und Don Cherry sind entweder so melodisch, dass sie schnell Ohrwürmer werden, oder so expressiv und erdverbunden wie rituelle afrikanische Folkmusik. Und die Rhythm-Section groovt stark! Diese Eigenschaften versuchen wir zu behalten, und mit unserer eigenen musikalischen Sprache zu verbinden. Ins Spiel kommen Sound Art, Backbeat, ungerade Taktarten und präparierte Instrumente.“ (Pressetext)

 Neuschnee

© Jan Frankl

Hans Wagner -Stimme, Gitarre, Bass, Piano
Martin Reining– Vilone
Florian Sighartner – Violine
Wei-Ya Lin – Viola, Bassynth
Raimund Seidl – Cello
Andi Senn – Schlagzeug
Benjamin Wuthe – Live-Tontechnik

Alternative Kammerrockmusik aus Wien

„Die treibende Kraft ihrer Musik sind die Stimme und unbestechlich ehrliche Poesie Hans Wagners, eingebettet in die Klang- und Ausdruckskraft eines kunstvoll arrangierten Streichquartetts.
Während das Quartett musikalisch führt, gesellen sich ein sensibel bis druckvoll eingesetztes Schlagzeug, BassSynth und elektronische Klänge dazu – stets dienend, um den Worten ein musikalisches Gewand zu leihen.
Ihre musikalischen Einflüsse reichen von der Renaissancemusik bis zum Grunge-Rock und so spannen auch ihre Lieder einen weiten Bogen von kunstsinnig bis roh, zerbrechlich bis ungestüm-wild.
Mit im Gepäck haben sie ihr neues Album „Schneckenkönig“. „(Pressetext)
http://neuschneemusik.org/

 

 

10.04.2016

SEGELSCHIFFEN – KRISTIN GRUBER LIVE

© Anita Schmid

© Anita Schmid

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kristin Gruber – Stimme

Gerade noch im Ö1 Nachtquartier, jetzt bei uns auf der Showbühne – the great KG!

„Was Kristin Gruber live mit ihren Texten macht, ist nicht ganz klar: „Lesung / Performance / alles“. SEGELSCHIFFEN nennt die Ö1-Radiomacherin und Autorin ihr zweites Live-Programm, das mit drei Stunden Überlänge einmal und nie wieder aufgeführt worden ist. An diesem Abend zeigt sie einen Teil daraus: „Der Brillenträger, das bin ich“ – eine Erzählung rund um ein Kind, das von Geburt an über ein fotografisches Gedächtnis verfügt und alles in seinem Blickfeld gestochen scharf sieht. Über ein Computerdevice aktiviert Kristin Gruber den Soundtrack zu ihrem literarischen Road Movie in einem bananenblattumwucherten Kuhdorf. Clemens Wenger (5/8erl in Ehr’n/ Jazzwerkstatt Wien) hat die Musik zur Geschichte komponiert und ausserdem ein Soundgame entwickelt, bei dem das Publikum per Knopfdruck die Erzählung ruinieren und in den Himmel heben kann.“ (Pressetext)

www.kristingruber.at
http://soundcloud.com/kristingruber
http://www.facebook.com/KristinKarolineGruber
http://twitter.com/KristinGruber

„scene mashup“ Ian Whiterush Extended

© Andrea Peregrini

© Andrea Peregrini

Markus W. Schneider – Gitarre, Whiterush

Alexander Hofmayr – Bass, Whiterush
Special Guest: Valentin Duit – Schlagzeug
Vollstes Vertrauen! Sie werden schaun.

„This is not a tribute to Ornette Coleman“
Ian Whiterush haben bewiesen, dass eine Gitarre und ein Bass mehr als ausreichend sind, ein abendfüllendes Programm zu zaubern, das es mit der Dynamik und dem Farbreichtum eines philharmonischen Orchesters aufnehmen kann. Mit ihren feinfühligen Improvisationen versetzen sie ihr Publikum in schönste Rauschzustände, wie man sie sonst nur aus Filmen kennt.
Immer auf der Suche nach dem Unbekannten, haben sich Ian Whiterush entschieden, beim ZOOM! Festival mit Rhythmus zu spielen! Für dieses Experiment haben sie sich einen wahren Experten als Unterstützung eingeladen: Valentin Duit wird mit seiner knisternd-gefühlvollen Art exklusiv in das Whiterush-Universum eindringen.
Es verspricht also ein Feuerwerk der Emotionen zu werden.
Herzlich Willkommen!“ (Pressetext)

 

Vienna Improvisers Orchestra

© Osaka

© Sascha Osaka

Michael Fischer – Instant Composing, Dirigent
Bogi Bábiczki – Stimme
Mara Kolibri – Stimme
Tahereh Nourani – Flöte
Clemens Salesny – Altsaxophon
Ilse Riedler – Tenorsaxophon
Jakob Gnigler – Tenorsaxophon
Alex Kranabetter – Trompete
Alexander Gheorghiu – Violine
Judith Reiter – Viola
Klara van Schnaps – upright Viola
Clemens Sainitzer – Cello
Eric Arn – Gitarre
Beate Wiesinger – Kontrabaß
Herbert Lacina – E-Bass
Michael Zacherl – Scivolo
Didi Kern – Schlagzeug

Der wohl charmanteste Bandleader seit Johann Strauss. Top secret und mördergeil.

„Per Handzeichensystem vermittelte, ad hoc entworfene Klangarchitekturen – Großensemble, instant compostion conductor, Improvisation. – Seit 2005 erschliesst das VIENNA IMPROVISERS ORCHESTRA als erstes Großensemble in Österreich kontinuierlich eine spezifische Form der experimentellen Komposition und komplexen Improvisierten Musik und greift damit einen Diskurs zur nicht notierten Partitur – neue Konzepte der Klangorganisation für Großensemble auf, der unter anderen von Bruno Maderna, Lawrence D. Butch Morris, John Zorn oder dem London Improvisers Orchestra begonnen bzw. entwickelt wurde.
In Besetzungen von 13 – 40 MusikerInnen/Chor und in Kooperation mit SchriftstellerInnen experimenteller Literatur waren bisher etwa 160 MusikerInnen involviert an Orten der bildenden Kunst, Musik und sozial-partizipativer Praxis – in Künstlerhaus, Porgy & Bess, Artacts Festival, SohoInOttakring, Brunnenpassage, Art Brut Center Gugging, 21er-Haus.“ (Pressetext)

http://m.fischer.wuk.at/VIO.htm

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