VIENNA ROOMSERVICE

Die JazzWerkstatt Wien präsentiert ihr jährliches Festival VIENNA ROOMSERVICE. Das ganze Porgy&Bess wird zur Bühne: Konzerte, Installationen und Performances auf der Bühne, in der Strengen Kammer, am Klo und im Backstage Bereich.
Fotodokumentation JazzWerkstatt Wien 2015/16 von Rania Moslam

22. – 25. September 2016 im Porgy&Bess Wien
Eintritt: 12.- €, 40.- € Festival-Pass
www.jazzwerkstatt.at
www.porgy.at

Donnerstag 22. September

Control Voltage

© Bernie Hammer

© Bernie Hammer

Clemens Wenger – Analog Synthesizer
Bernie Hammer – Analog Synthesizer
Sixtus Preiss – Analog Synthesizer
Jakob Schneidewind – Analog Synthesizer

Die Control Voltage, deutsch Steuerspannung, dient bei analogen Synthesizern und hier vor allem den modularen Synthesizern dazu, die verschiedenen Parameter eines Klanges zu kontrollieren.

Control Voltage nennt sich auch das Quartett um JazzWerkstatt Gründer und 5/8erl in Ehr´n Keyboarder Clemens Wenger, die beiden Elektro Guzzis Bernie Hammer und Jakob Schneidewind, sowie Affine Records Tausendsassa Sixtus Preiss. Gorblimey!
Sie bedienen vier analoge, monophone Synthesizer; quasi ein elektroakustisches Pendant zum Streichquartett. Die Kompositionen und auch das Improvisationsmaterial liegt in Form von Steuerspannung schon im Äther bereit, die Musiker müssen sich nicht um die Erzeugung und Synchronisierung der Töne und Einzelstimmen sorgen, sondern konzentrieren sich alleine auf die Klangformung. Heureka!
Zur Eröffnung des Vienna Romservice Festivals gibt´s die Bühnen-Premiere dieses Projekts!
Das wird kein fades, undurchsichtiges „E-Mail checken“ auf der Bühne, sondern echte Regler und Bewegungen – 230 V Wechselspannung gezähmt durch die feinfühligen Hände der Przystojniaks, fleischliche Performance und kraftspendende Amplifikation der Wellen durch 4 Transistoren Verstärker. Bundle!

https://www.youtube.com/watch?v=EWen6_7iExw

Sad Francisco

©Barbara Zerlauth

©Barbara Zerlauth

Carlos Barreto-Nespoli – Bass, Stimme, Gitarre
Max Gaier – Stimme, Keys, Gitarre
Hanibal Scheutz – Gitarre, Bass, Stimme
Max Perner – Drums

Popmusik will immer das Maximum und das ist nun einmal der Himmel. Mit der Debüt-EP Ich bin stellt sich sad francisco vor, eine Band, ein trauriger Malteser, ein medialer Heiliger, ein Träumer, der kein Arsch sein kann, ein Freund, der Dir in sechs Titeln die Hand reicht:
Hope/ Der Frevo von/ I nimm dei Herz/ Hee, Charlie/ Manifest/ keine Angst – klingt ultrasad und wunderschön, kratzig und laut. Beatle-indie-woodstockesk. Popmusik darf bewusstseinserweiternd sein. Ich bin ist ausserdem fragil und intim, hat den Gitarrensound von Black Sabbath zum Vorbild und engelsgleiche Glocken im Nachschub.
Die Bandmitglieder (Carlos Barreto-Nespoli/ Max Gaier/ Hanibal Scheutz) haben sich aufgelöst im größeren Ganzen, im Religiösen der Popmusik, im Kompromisslosen, im Zerstörerischen, im Spiel, in der Überraschung. Immer die Hoffnung im Gepäck, immer heißt es Ja und Tanzen in der Schwere, Mut zu allem, denn: Hässlich ist nicht das Gegenteil von schön.
Charlie zerstört seine eigene Nummer im Suff, mach Dir keine Sorgen: In wuchtiger Konzeptarbeit überwindet sad francisco den Schmerz und geht Hand in Hand mit Dir weiter. Hab keine Angst.

https://www.facebook.com/sadfranmusik/

In der Garderobe:

Zsófia Boros – Gitarre Solo

© Lukas Beck

© Lukas Beck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zsófia Boros – Gitarre

Zsófia Boros Gitarrenspiel ist feinsinnig und zurückhaltend, untermalt mit einer melancholischen Note. Das Feinsinnige in Ihrem Spiel entfaltet sich bei genauem Hören als stille Virtuosität. Ihre Zurückhaltung entsteht ganz natürlich aus dem Wissen um die eigene Fähigkeit mit dem Instrument eine Einheit zu bilden, um so Virtuosität nie über die Musik zu erheben.
Die Melancholie der Zsófias Boros ist süß, bittersüß; ihre Darbietung schärft Konzentration und Wahrnehmung und die dadurch entstehende feine Schwingung erzeugt ein zartes Glücksgefühl.
Die in Wien lebende ungarische Musikerin hat bei ECM New Series eine neue Heimat gefunden.

http://www.zsofia-boros.com

In der Strengen Kammer:

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE
Chapter 1: PASSIVE-AGGRESSIVE BEAUTY

kristin-berndKristin Gruber – Text
Bernd Satzinger – Musik

Einladung zur aggressiven Heilmesse in der Strengen Kammer

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE bewegt sich im natürlichen Spannungsfeld zwischen Harmonie und Aggression und preist einen progressiv-aparten Ansatz zu deren Umkanalisierung, Deplatzierung und Dekontextualisierung.
An vier Tagen wird dem Kraftausdruck als Lebenselixier gehuldigt und lobgesungen.

http://www.kristingruber.at/

Freitag 23. September

FS:eins „Vinyl Release“

©Rania Moslam

©Rania Moslam

Viola Falb – Saxophon
Bernd Satzinger – Synthesizer, Electronics

Viola Falb und Bernd Satzinger begannen 2013 am Projekt FS:eins zu arbeiten. Während anfänglich die Möglichkeiten, die diese Art von Besetzung und Instrumentation ergeben, in zahlreichen Improvisationen ausgeforscht wurden (beide MusikerInnen haben ihre musikalischen Wurzeln im Jazz), begann man bald an Konzepten und konkreten Kompositionen zu arbeiten. So wurden die Stücke auch von Genrefeldern der Neuen Musik, der Minimal-Music, wie auch aus diversen Richtungen der elektronischen Musik (Techno, Ambient,…) inspiriert.

Nach etlichen Live-Konzerten entschlossen sich Falb und Satzinger einen Tonträger mit diesem Programm zu produzieren.

http://www.fseins.net/

Sixtus Preiss Quartett

©Gregor Ladenhauf

©Gregor Ladenhauf

Sixtus Preiss – Keyboards
Peter Rom – Gitarre
Manu Mayr – Bass
Lukas König – Drums

Es wäre gar zu einfach Sixtus Preiss das Label des Jazzers umzuhängen. Zu viele verschiedene Facetten vereint er innerhalb seiner Künstleridentität. Als Producer balanciert er zwischen messerscharfen Drums (kein Zufall ist er doch studierter Schlazeuger), opulenten Synth-Layers und einer klaren Vorstellung einer Hook-Line.
Beleg dafür sein Debüt „Ahh…!“ 2011 auf der 7 Inch Serie von The Loud Minority oder ein Jahr später der Release „Samba Feelin Beein This“ auf Affine Records. Beat Music auf das wesentlichste reduziert – laut und pulsierend! Der Wiener Jazz Szene nahestehend, kollaboriert er in verschiedensten Formationen – z.b. mit Kompost3 oder Musikern der Jazzwerkstatt Wien. Außerdem hat Sixtus 2012 mit Elektro Guzzi ́s Bernhard Hammer und Bernd Klug das Bandprojekt T-Shit gegründet das sich mit Noise Landeschaften und einer experimentellen Soundästhetik beschäftigt.
Aber er ist auch ein begnadeter Bastler. Von seinen komplex verdrahteten Plattformen, selbst gemachten Amplifier Boards bis hin zu seinen spezialgefertigten Soundinstallationen. „Sixteen Million Priceless Skillz“ – es gibt so einiges im Universum von Sixtus Preiss zu entdecken.
http://www.facebook.com/sixtuspreissmusic
http://soundcloud.com/sixtus-preiss

In der Garderobe:

Matthew Smith – Fagott Solo

fullsizerender

Matthew Smith – Fagott

Der Wiener Fagottist Matthew Smith präsentiert sein Debutstück „Rohrbruch“ für Solo Fagott. Mit der Absicht klangliche Konventionen auszulöschen tritt hier das Doppelrohrblattinstrument aus der gewohnten Rolle der „Hure des Orchesters, welche sich mit sämtlichen Instrumentengruppen gleichermaßen unauffällig kombinieren lässt“ (A. Bruckner) heraus und ermöglicht dadurch die Entstehung einer unorthodoxen, neuen Klangkultur.

In der Strengen Kammer:

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE
Chapter 2: LITURGY OF SCREAM

kristin-karo-leo

©Ina Aydogan, Rania Moslam

Kristin Gruber – Text
Karolina Preuschl, Leo Riegler – Musik

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE bewegt sich im natürlichen Spannungsfeld zwischen Harmonie und Aggression und preist einen progressiv-aparten Ansatz zu deren Umkanalisierung, Deplatzierung und Dekontextualisierung.
An vier Tagen wird dem Kraftausdruck als Lebenselixier gehuldigt und lobgesungen.

http://www.kristingruber.at/

Samstag 24. September

Möström

©Lisbeth Kovacic

©Lisbeth Kovacic

Elise Mory – Keyboards
Tamara Wilhelm – DIY Electronics
Susanna Gartmayer – Bass & Contra Alto Clarinet

Susanna Gartmayer virtuos an der Bassklarinette, abenteuerliche Spaltklänge, groovige Licks, samtpfotene Melodien – alles da.
Tamara Wilhelm fiepst und knurpselt mit selbst zusammengelöteter Soundelektronik einfachster Bauart, weniger ist mehr, manchmal kommt sogar ein Beat daher.
Auch Elise Mory weiß an ihren etwas größeren Kisten zu schrauben und den roten und goldenen Keyboards Prachtexemplare der Klangsynthese zu entwinden.
Allesamt sind sie bekannt aus Projekten wie Gustav, dem Gemüseorchester (The Vegetable Orchestra), den Bands broken.heart.collector, Nitro Mahalia, subshrubs und mehr.
Als möström fischen sie seit 2010 im Pool der Off-Szene in und um Wien, im Herbst 2015 erschien ihr Debutalbum „we speak whale“ bei unrecords.
Zu hören gibt’s Synthesizergeschwurbel, ohrwurmige Melodien, verschlafenes Geklimper, minimalistische Pop-Anstreifung, entspannter Puls, verdichtete Klanglandschaften, sog-artiger Lärm, durchgeknallt spröde Gebilde – und das Meer.

http://mostrom.klingt.org/mostrom.html

Harry Pepl (Tape) & Salesny/Bayer/Frosch/Heginger

©Photography Manulli by Ania Radziszewska

©Photography Manulli by Ania Radziszewska

Harry Pepl – Gitarre, guitar synth, Klavier, Stimme, Drums etc.
Clemens Salesny – Reeds
Martin Bayer – Gitarre
Peter Primus Frosch – Drums
Agnes Heginger – Stimme

Salesny, Bayer, Frosch und Heginger widmen sich dem Werk Harry Pepls, des 2005 verstorbenen österreichischen Komponisten und Jazzgitarristen von Weltformat, des “Giganten der Improvisation” (“Le Monde”).
Neben der Auseinandersetzung mit teilweise bekannten Kompositionen interagiert das Quartett als besonderes Highlight mit einer der letzten und bis jetzt unveröffentlichten Schaffensperiode Pepls, der durchaus bitter-ironisch benannten Musik der „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“. Für diese Musik hat Pepl alle Instrumente selbst gespielt (Gitarre, Synthesizers, Klavier, Gesang, Schlagzeug), und in seinem eigenen Tonstudio im niederösterreichischen Hernstein Instrument für Instrument nacheinander aufgenommen, und dadurch sphärische und sehr intensive Improvisationen, gleich einem inneren Dialog, erschaffen.
Dieses umfangreiche unveröffentlichte Material wird als Ausgangsbasis verwendet, und ermöglicht so das immer wieder neue Interagieren und Improvisieren mit der Legende. Es ist dann fast so, als wäre Harry Pepl noch auf der Bühne und als spielte er mit den Live-Musikern zusammen…

https://soundcloud.com/fullmax/sets/harry-pepl-album

In der Garderobe:

Matthias Muche & Daniel Riegler

©Michael Bruckner-Weinhuber

©Michael Bruckner-Weinhuber

Matthias Muche – Posaune
Daniel Riegler – Posaune

Seitdem sich die Posaunisten Daniel Riegler und Matthias Muche vor 10 Jahren beim Moers Festival 2006 trafen arbeiten die Beiden regelmäßig in verschiedenen Konstellationen zusammen.
Die gemeinsamen Arbeiten folgten der Idee eines „Solos für zwei Posaunisten“, quasi einer von zwei Spielern bedienten Stereoposaune. Eine Angleichung der verwendeten Materialien und des Klangs war dafür die Grundlage.
Auch für die neue Zusammenarbeit wird wieder gemeinsam das Ausgangsmaterial bestimmt und um viele Aspekte erweitert mit unzähligen selten gehörten Spieltechniken und Erweiterungen der Posaunen.

http://www.matthiasmuche.com/
http://riegler.weblog.mur.at/

In der Strengen Kammer:

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE
Chapter 3: EMBRACING SHITSTORM

kristin-benny

©Ina Aydogan, Astrid Knie

Kristin Gruber – Text
Benny Omerzell – Musik

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE bewegt sich im natürlichen Spannungsfeld zwischen Harmonie und Aggression und preist einen progressiv-aparten Ansatz zu deren Umkanalisierung, Deplatzierung und Dekontextualisierung.
An vier Tagen wird dem Kraftausdruck als Lebenselixier gehuldigt und lobgesungen.

http://www.kristingruber.at/

Sonntag 25. September

Agnes Hvizdalek – Stimme Solo

©Lisi Charwat

©Lisi Charwat

Agnes Hvizdalek – Stimme Solo

Agnes Hvizdalek  hat sich in den letzten Jahren mit ihrer abstrakten Vokalmusik national und international bemerkbar gemacht. Zu ihren Arbeiten gehören Solo-Performances, live Installationen, zahlreiche internationale Kooperationen (u.a. Harald Fetveit, Kristin Andersen (SPUNK), Norwegian Noise Orchestra, Bonnie Jones, Jim Denley, Seijiro Murayama, Franz Hautzinger, Klaus Filip, Radu Malfatti und Daniel Lercher) und sie ist Hauptverantwortliche für das internationale Improvisationsorchester ÖNCZkekvist. Die Klänge, die sie ihrer Stimme entlockt, oszillieren zwischen Zerbrechlichkeit und Leichtigkeit und erinnern oft an Elektronik, sind aber pure, unprozessierte Stimmsounds. Seit 2008 lebt sie in Oslo.

http://blog.demibroxa.com/

Chuffdrone

©Manfred Schwaiger

©Manfred Schwaiger

Astrid Wiesinger – Altsaxophon, Sopransaxophon
Lisa Hofmaninger – Sopransaxophon, Bassklarinette
Hubert Gredler – Klavier, Stimme
Judith Ferstl – Kontrabass
Judith Schwarz – Schlagzeug

Es dampft. Es dröhnt. Es brodelt. Inspiriert durch die Stimmungen ihrer Kompositionen schafft chuffDRONE eine Spielwiese, auf der die unterschiedlichen Persönlichkeiten der MusikerInnen zur Geltung kommen. Durch ihre musikalischen Erfahrungen treffen verschiedene Stile aufeinander aus denen sich ihr persönliches Verständnis von Jazz geformt hat. In Einzel- und Kollektivimprovisationen fordern sie einander und finden dadurch in vertrauten Strukturen neue Wege. Facettenreich. Unkonventionell. Das Kraftpaket dampft.

https://chuffdrone.com/

In der Garderobe:

Lukas Lauermann – Cello Solo

©Rosa Fuerpass

©Rosa Fuerpass

Lukas Lauermann – Cello Solo

Lukas Lauermann ist Cellist, Komponist, Künstler, ein musikalischer Feingeist der Wiener Szene, bekannt als Musiker bei den Bands Donauwellenreiter, Soap&Skin, A Life, A Song, A Cigarette und FLMNT, sowie durch Kollaborationen mit Ritornell, Mira Lu Kovacs, Der Nino aus Wien, u.a., und durch Solo-Performances. Außerdem ist er als Theatermusiker und Musiker bei Performances von u.a. Gelitin und Saint Genet tätig.
Mit seinem Cello ist er auf der ganzen Welt unterwegs: Paris (La Cigale), London (Royal Festival Hall), Deutschland (Philharmonie Koln, Volksbühne Berlin), Brüssel (Ancienne Belgique), Rotterdam (Schouwburg), Wien (Burgtheater, Konzerthaus, 21er Haus), Singapore, Istanbul, Moskau, Taipeh (National Concert Hall), Kanada, Iran, Kasachstan …
Wenn man Lukas Lauermann spielen hort, sei es ob er begleitet oder sein Soloprogramm spielt, weiß man, dass man mit diesem hochkarätigen Musiker in neue, tiefsinnige und zeitlose Klangwelten eintauchen wird. Man spürt bei jedem Ton den er spielt, dass er seine Arbeit liebt und lebt und so sein Umfeld berührt und bewegt.

http://lauermann.tumblr.com/

In der Strengen Kammer:


EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE
Chapter 4: ODE TO FRUSTRATION

kristin-martin-peter

© Georg Schlosser, Ina Aydogan, Reto Andreoli

Kristin Gruber – Text
Peter Rom, Martin Eberle – Musik

EMBRACING SHITSTORM – A DIVINE SERVICE bewegt sich im natürlichen Spannungsfeld zwischen Harmonie und Aggression und preist einen progressiv-aparten Ansatz zu deren Umkanalisierung, Deplatzierung und Dekontextualisierung.
An vier Tagen wird dem Kraftausdruck als Lebenselixier gehuldigt und lobgesungen.

http://www.kristingruber.at/

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