Rom/Schaerer/Eberle

 

Line-Up:

Andreas Schaerer – voice
Martin Eberle – trumpet
Peter Rom – guitar

Seit der Gründung 2009 besticht das schweiz-östererreichische Trio Rom/Schaerer/Eberle in unkonventioneller Besetzung: Vokale Höhenflüge (Andreas Schaerer)  treffen auf  unverwechselbare Elektrogitarrensounds  (Peter Rom,) und einfühlsam virtuoses Trompetenspiel (Martin Eberle,) – die Klangmöglichkeiten werden in einzigartiger Weise ausgeschöpft. Neben traum-haften Balladen und klangmalerischen Miniaturen sind es ebenso explosive rhythmische Elemente, welche die Transparenz und die musikalische Vielfalt dieser Formation auszeichnen.

Presse:

“…Für halsbrecherische Turbulenzen war die erste Gruppe des Abends besorgt, deren Repertoire mit einer Ausnahme aus der Feder des vielseitigen Gitarristen Peter Rom stammte. Mit seinen effektvoll arrangierten Stücken holte er ein beeindruckendes Mass an Spannung und Klangvielfalt aus der unkonventionellen Trio-Besetzung heraus, wobei er von der Tatsache profitieren konnte, dass ihm mit Andreas Schaerer ein begnadeter Vollgas-Performer mit schier unbegrenzten stimmlichen Möglichkeiten und mit Martin Eberle ein enorm expressiver Trompeter, der brillant mit diversen Dämpfern hantierte, zur Seite standen”, Tom Gsteiger

“Zu hören gab es ebenso trendigen Jazz und Anverwandtes vom Besten. Leider hatten wir nur einen Abend Zeit, um Werkstattluft zu schnuppern, und so müssen wir uns auf das Konzert des Trios Schaerer/Rom/Eberle beschränken. Fulminant der Start, schräg die Töne, aber brillant inszeniert. Mit einfachsten Mitteln spielte Schaerer mit seiner Stimme, zwischen Rap und Scat, perfekt unterstützt von Peter Rom an der Gitarre und Martin Eberle, Trompete. Spielen ist der falsche Ausdruck, es ist vielmehr ein gemeinsames Töne  Erzeugen, zwischem organisertem Lärm und Melodielinien. Immer passte alles zusammen, ob gehauchte Trompete, schrille Gitarrenriffs oder heiser gesungene, baladeske Parts. Es sind die Gegensätze der Gemeinsamkeit, welche dieses Trio ausmachen, das gekonnte gemeinsame Gegeneinander, welches wiederum eine logische Einheit ergibt. Im Programmbeschrieb hiess es dann auch: “Was soll man über diese Band schon schreiben? “Der Wahnsinn”, “Booaah”, “biste deppert”, alles nur Hilfsausdrücke.” Genauso tönte ihre Musik, faszinierend und für jeden auslotbar, fordernd, aber nie überfordernd. Spass hats gemacht!…” PW, Jazz´n More 10/10

 

No Regrets - live at Porgy&Bess/comp. Peter Rom


“Knock Code 3″ -  live at Porgy&Bess/comp. Andreas Schaerer

http://www.youtube.com/watch?v=9RWwmlU3Qng&fs=1&hl=de_DE